Kachelmann und die Schweizer - ein Fundstück

H.., Mittwoch, 01. Juni 2011, 16:20 (vor 5428 Tagen)

Ich hoffe doch sehr, dass nicht unser heißgeliebter Herr Schlemiel hinter Kachelmanns "treuester Bloggerin" steckt. Wer weiß - womöglich ist er ja in Wirklichkeit gar nicht so wohlbeleibt, fährt einen Fiat auf dem nicht "Maserati" sondern "500" steht und baggert nebenan schlicht eine Gleichgeschlechtliche an. Sicher ist schließlich nur, dass das schöne Photo von einem wohlbeleibten Herrn, das hier oder da regelmäßig publiziert wird, keinen Schweizer darstellt. Aber womöglich ist er ja auch kein Schweizer - wer kann das schon wissen.

Und eigentlich war ich ja bei der Bloggerin. Zu der findet sich ein wenig hier: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,766050,00.html .

Irgendwie süß, das Mädel.

=====

Dass ich den ganzen Prozess für ausgesprochen kurios halte und beim besten Willen den Verdacht nicht los werde, da wollten sich etliche Leute schlicht Publizität verschaffen - das steht auf einem anderen Blatt.

Kachelmann und die Schweizer - ein Fundstück

Albert Schweizer, Mittwoch, 01. Juni 2011, 18:07 (vor 5428 Tagen) @ H..

Ich hoffe doch sehr, dass nicht unser heißgeliebter Herr Schlemiel hinter Kachelmanns "treuester Bloggerin" steckt. Wer weiß - womöglich ist er ja in Wirklichkeit gar nicht so wohlbeleibt, fährt einen Fiat auf dem nicht "Maserati" sondern "500" steht und baggert nebenan schlicht eine Gleichgeschlechtliche an. Sicher ist schließlich nur, dass das schöne Photo von einem wohlbeleibten Herrn, das hier oder da regelmäßig publiziert wird, keinen Schweizer darstellt. Aber womöglich ist er ja auch kein Schweizer - wer kann das schon wissen.

Und eigentlich war ich ja bei der Bloggerin. Zu der findet sich ein wenig hier: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,766050,00.html .

Irgendwie süß, das Mädel.

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Dass ich den ganzen Prozess für ausgesprochen kurios halte und beim besten Willen den Verdacht nicht los werde, da wollten sich etliche Leute schlicht Publizität verschaffen - das steht auf einem anderen Blatt.


Die Dame ist Österreicherin.

Kachelmann und die Schweizer - ein Fundstück

Divara @, Mittwoch, 01. Juni 2011, 19:13 (vor 5428 Tagen) @ H..

Ich hoffe doch sehr, dass nicht unser heißgeliebter Herr Schlemiel hinter Kachelmanns "treuester Bloggerin" steckt. Wer weiß - womöglich ist er ja in Wirklichkeit gar nicht so wohlbeleibt, fährt einen Fiat auf dem nicht "Maserati" sondern "500" steht und baggert nebenan schlicht eine Gleichgeschlechtliche an. Sicher ist schließlich nur, dass das schöne Photo von einem wohlbeleibten Herrn, das hier oder da regelmäßig publiziert wird, keinen Schweizer darstellt. Aber womöglich ist er ja auch kein Schweizer - wer kann das schon wissen.

Und eigentlich war ich ja bei der Bloggerin. Zu der findet sich ein wenig hier: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,766050,00.html .

Irgendwie süß, das Mädel.

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Dass ich den ganzen Prozess für ausgesprochen kurios halte und beim besten Willen den Verdacht nicht los werde, da wollten sich etliche Leute schlicht Publizität verschaffen - das steht auf einem anderen Blatt.

Menno, was liest du denn für einen Unfug? So was lese ich beim Friseur. Da lobe ich mir die Hörerin vom Radiogespräch wdr5, die ich zitiert habe mit den Worten, dass seine schönen Augen nicht lügen könnten. Es gab übrigens eine weitere Hörerin, die anrief, um wortreich mmitzuteilen, sie habe sich immer um ihre Kinder selber gekümmert, das sei schwere Arbeit gewesen, so habe sie verhindern können, dass ihre Kinder durch die Kachelmann-Affäre belastet würden. Modi Erdenberger versuchte sie zu bremsen, was ihm nicht gelang. So landete die sendung bei den verantwortungslosen berufstätigen Müttern. Kachelmann - da meldet sich Volkes Stimme. Und er ist für alles gut. Wie wir hier lesen, sogar für die Einführung der Todesstrafe.

Kachelmann und die Schweizer - ein Fundstück

H.., Mittwoch, 01. Juni 2011, 22:23 (vor 5428 Tagen) @ Divara

Meine liebe Divara,

warum gönnst Du mir nicht, dass mich manche Texte in SPON schlicht erheitern? Es mag ja sein, dass Du diesen herzerweichenden Unfug beim Friseur zu lesen bekommst - mir indes ist eben jene Quelle der Heiterkeit weitgehend versperrt. Für die paar Restfussel brauche ich keinen Friseur, da reicht so ein Bartschneider. Unterm Strich läufts drauf raus, dass die längsten Haare auf meiner Birne "Augenbrauen" genannt werden.

Was nichts dran ändert, dass ich diesen Prozess für ein grausliches Affentheater halte. Und ich traue der Staatsanwaltschaft durchaus zu, in die Revision zu gehen. Weil der Schniedel da noch 0,1 mm länger ist als bei unserem heißgeliebten Schlemihl.

Dass ich sicher bin, die ganze Geschichte wäre überhaupt nicht zur Anklage gekommen, wenn man sich nicht einbilden könnte, aus dem Wetter ließe sich Kapital schlagen - nun, das überlasse ich den Freunden des hundertjährigen Kalenders. Der weiß auch alles, verkauft's bestens und hat immer recht. Wenn nicht heute, dann eben in 100 Jahren.

In diesem Sinne,
H.

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