Israel kennt keine Grenzen

H., Samstag, 04. Mai 2013, 14:12 (vor 4784 Tagen)

Ich bedaure zutiefst, die beschauliche Ruhe hier stören zu müssen. Hätte ich ja auch nicht getan, wenn diese Israelis nicht mal wieder vergessen hätten, wo ihr Land aufhört und das der freundlichen Nachbarn beginnt. Da schießen diese Nasen (sorry, antisemitisches Vorurteil, ist mir nur der Streisand wegen unterlaufen) doch allen Ernstes ihre Feuerwerksraketen rücksichtslos auf die Nachbarn ab. Als wüsste nicht jeder, dass dieses Privileg einzig die Hamas hat.

Allerdings ist da naürlich beruhigend, dass die Raketen nicht im syrischen Luftraum abgeschossen wurden, sondern außerhalb. Die Israelis werden sich bei der Beachtung der Landesgrenzen doch nicht etwa an die Hamas anpassen? "Israel übernimmt arabische Gepflogenheiten" - also, wenn das kein Aufhänger ist...

Das Schönste an der aktuellen Berichterstattung ist natürlich: Nix Genaues weiß man nich. Aber, man kann ja schonmal darüber berichten. Hach, ich LIEBE Spon!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/buergerkrieg-in-syrien-obama-lehnt-einsatz-von-us...

[Immer, wenn ich die Zahl der schweigsamen Anwesenden hier lese, frage ich mich, ob die vorprogrammiert sind, oder ob es sich um eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des BND handelt. Amigo auf bundesrepublikanischer Ebene, sozusagen. Oder sind wir in den Fokus der jüdischen Weltverschwörung geraten??? :-D ]

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Samstag, 04. Mai 2013, 15:00 (vor 4784 Tagen) @ H.

Ich bedaure zutiefst, die beschauliche Ruhe hier stören zu müssen. Hätte ich ja auch nicht getan, wenn diese Israelis nicht mal wieder vergessen hätten, wo ihr Land aufhört und das der freundlichen Nachbarn beginnt. Da schießen diese Nasen (sorry, antisemitisches Vorurteil, ist mir nur der Streisand wegen unterlaufen) doch allen Ernstes ihre Feuerwerksraketen rücksichtslos auf die Nachbarn ab. Als wüsste nicht jeder, dass dieses Privileg einzig die Hamas hat.

Allerdings ist da naürlich beruhigend, dass die Raketen nicht im syrischen Luftraum abgeschossen wurden, sondern außerhalb. Die Israelis werden sich bei der Beachtung der Landesgrenzen doch nicht etwa an die Hamas anpassen? "Israel übernimmt arabische Gepflogenheiten" - also, wenn das kein Aufhänger ist...

Das Schönste an der aktuellen Berichterstattung ist natürlich: Nix Genaues weiß man nich. Aber, man kann ja schonmal darüber berichten. Hach, ich LIEBE Spon!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/buergerkrieg-in-syrien-obama-lehnt-einsatz-von-us...

[Immer, wenn ich die Zahl der schweigsamen Anwesenden hier lese, frage ich mich, ob die vorprogrammiert sind, oder ob es sich um eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des BND handelt. Amigo auf bundesrepublikanischer Ebene, sozusagen. Oder sind wir in den Fokus der jüdischen Weltverschwörung geraten??? :-D ]

Ich liebe die Berichterstattung des wdr5. Da heißt es: "Israel hat ERNEUT Ziele in Syrien bombardiert", als käme dies alle Tage vor, und natürlich ist das ein "weiterer Schritt zur Eskalation". Und man bleibt natürlich bei Syrien, auch wenn die Israelis behaupten, es sei der libanesische Luftraum gewesen - in Deutschland weiß man es eben besser.

Israel kennt keine Grenzen

mr-mali, Samstag, 04. Mai 2013, 15:26 (vor 4784 Tagen) @ Divara

Aus der UN-Resolution 1701:

Der Sicherheitsrat
...................................
...fordert keine Verkäufe oder Lieferungen von Rüstungsgütern und sonstigem Wehrmaterial an Libanon zuzulassen, soweit diese nicht von dessen Regierung genehmigt

Kann ich da nicht lesen ?

Wetten, daß Israel demnächst "kritisiert" werden wird, Libanon und Syrien - nicht?

Israel kennt keine Grenzen

H., Samstag, 04. Mai 2013, 15:36 (vor 4784 Tagen) @ mr-mali

Wetten, daß Israel demnächst "kritisiert" werden wird, Libanon und Syrien - nicht?

Wieso "demnächst"?

Mal ganz davon abgesehen, dass sich außer Israel alle nur verteidigen. Sozusagen in Notwehr handeln. Oder um einen braven Leser des SPON-Artikels zu zitieren:

Die Hisbollah kämpft nicht für das Regime ,sondern verteidigt die Libanesen in Syrien ,wo Hunderttausende von ihnen leben .Sie werden täglich bedroht ,mit ihrer Existenz ,ihren Leben etc. Viele sind schon gestorben ....Der zweite Punkt ist,das sie in.Damaskus für die Verteidigung des Schreins von Sayida Zeinab und Sayida Zukeina kämpfen .Die Schreine werden seit Monaten angegriffen ,von den ,,Aktivisten".... und übrigens wenn Kämpfer aus aller Welt an Seite der Rebellen kämpfen und die Salafisten zum ,,Jihad"aufrufen ,das viel Besorgnis prägender ,als die Hisbollah!

Also bitte. Die Hisbollisten sind ganz liebe Leute. Immer diese Vorurteile! Und dass die Libanesen nach Syrien gehen und nicht etwa umgekehrt - meine Güte, das weiß doch jeder!

Israel kennt keine Grenzen

H.., Sonntag, 05. Mai 2013, 08:06 (vor 4783 Tagen) @ H.

Die Putze mal wieder - immerhin als Kommentar zu dem depperten Beitrag des Hisbollah-Fans zu gebrauchen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-hisbollah-bestaetigt-kampf-an-der-seite-vo...

Israel kennt keine Grenzen

mr-mali, Sonntag, 05. Mai 2013, 16:18 (vor 4783 Tagen) @ H..

Die Putze mal wieder - immerhin als Kommentar zu dem depperten Beitrag des Hisbollah-Fans zu gebrauchen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-hisbollah-bestaetigt-kampf-an-der-seite-vo...

Jaul! Jaul, schnief und schluchz !

Die HiSSbollah will Raketen und sonstige Waffen von Syrien bekommen und unterstützt im Gegenzug den lieben Waffenlieferanten (Aus dem Iran!) Assad.

Opfer sind, wie meist, die "kleinen Leute". Und dann sind diese Deppen obendrein noch stolz darauf, recht viele Shahids zu haben.....


Das ganze nennt sich eben: Islamisches :give5: "Demokratie"-Vertständnis.....

:bah:

Israel kennt keine Grenzen

H.., Montag, 06. Mai 2013, 00:01 (vor 4782 Tagen) @ mr-mali

Mit wem reden Sie eigentlich grade?

Israel kennt keine Grenzen

mr-mali, Montag, 06. Mai 2013, 00:09 (vor 4782 Tagen) @ H..

Mit wem reden Sie eigentlich grade?

Mit keinem besonders. Nur meine Meinung.

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Montag, 06. Mai 2013, 12:00 (vor 4782 Tagen) @ mr-mali

Es wäre sehr langweilig hier, wenn nicht Forumsmitglied Ulrich mal wieder was interessantes zu berichten hätte. Also aufgewacht:

http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/05/syrien-23/#more-31374

Israel kennt keine Grenzen

H., Montag, 06. Mai 2013, 12:41 (vor 4782 Tagen) @ Divara

Es wäre sehr langweilig hier, wenn nicht Forumsmitglied Ulrich mal wieder was interessantes zu berichten hätte. Also aufgewacht:

http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/05/syrien-23/#more-31374

Sag mal, lese ich da etwa leise Kritik? Divara, schwöre dem Sahm ab! Das ist doch ein verdammter Antisemit!

:-) :-) :-)

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Montag, 06. Mai 2013, 13:08 (vor 4782 Tagen) @ H.

Es wäre sehr langweilig hier, wenn nicht Forumsmitglied Ulrich mal wieder was interessantes zu berichten hätte. Also aufgewacht:

http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/05/syrien-23/#more-31374


Sag mal, lese ich da etwa leise Kritik? Divara, schwöre dem Sahm ab! Das ist doch ein verdammter Antisemit!

:-) :-) :-)

Du liest laute Kritik an der Berichterstattung in deutschen Medien. Ein Lieblingsthema von Sahm. Wo soll da Antisemitismus drin stecken???

Israel kennt keine Grenzen

H.., Montag, 06. Mai 2013, 22:34 (vor 4781 Tagen) @ Divara

Es wäre sehr langweilig hier, wenn nicht Forumsmitglied Ulrich mal wieder was interessantes zu berichten hätte. Also aufgewacht:

http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/05/syrien-23/#more-31374


Sag mal, lese ich da etwa leise Kritik? Divara, schwöre dem Sahm ab! Das ist doch ein verdammter Antisemit!

:-) :-) :-)


Du liest laute Kritik an der Berichterstattung in deutschen Medien. Ein Lieblingsthema von Sahm. Wo soll da Antisemitismus drin stecken???

Iss ja furchbaa mit Dich ...

Aber meinswegen, ernsthaft: Ich mag seine Texte. Und das Gemopper über die Medien hat er schon wieder von mir geklaut. :-P

Israel kennt keine Grenzen

H., Dienstag, 07. Mai 2013, 10:24 (vor 4781 Tagen) @ H..

Nachklapp...

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Israel alles anstellen würde, behielte SPON nicht den Nabel der Welt sorgfältig im Blick. Aber so wird schon früh klar, was diese von Allah verfluchten Zionisten mit den Beduinen planen: Zwangsumsiedlung der armen Nomaden!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-zehntausende-beduinen-umsiedeln-a-898...

[Nicht, dass die wüste Negev kein interessantes Thema wäre ... ]

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Israel kennt keine Grenzen

Alex @, Dienstag, 07. Mai 2013, 11:12 (vor 4781 Tagen) @ H.

Nachklapp...

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Israel alles anstellen würde, behielte SPON nicht den Nabel der Welt sorgfältig im Blick. Aber so wird schon früh klar, was diese von Allah verfluchten Zionisten mit den Beduinen planen: Zwangsumsiedlung der armen Nomaden!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-zehntausende-beduinen-umsiedeln-a-898...

[Nicht, dass die wüste Negev kein interessantes Thema wäre ... ]

Du kennst sie persönlich?
Ist sie denn so wüst? (lechz!)

Israel kennt keine Grenzen

H.., Dienstag, 07. Mai 2013, 11:22 (vor 4781 Tagen) @ Alex

Nachklapp...

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Israel alles anstellen würde, behielte SPON nicht den Nabel der Welt sorgfältig im Blick. Aber so wird schon früh klar, was diese von Allah verfluchten Zionisten mit den Beduinen planen: Zwangsumsiedlung der armen Nomaden!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-zehntausende-beduinen-umsiedeln-a-898...

[Nicht, dass die wüste Negev kein interessantes Thema wäre ... ]


Du kennst sie persönlich?
Ist sie denn so wüst? (lechz!)

Nu, ich habe gehofft, dass wenigstens Du die Bemerkung verstehen würdest. Ich konnt's mir nicht verkneifen...

Wirklich "wüst" ist aber eher der SPON-Artikel.

Israel kennt keine Grenzen

H., Dienstag, 07. Mai 2013, 12:23 (vor 4781 Tagen) @ H..

Und nochmal ein Nachtrach...

Die wüste N. (Negev, Nora, Nach Belieben) wurde schon im Teilungsplan der UN von '47 als Teil des jüdischen Staates betrachtet. Nur für den Fall, dass das in Vergessenheit geraten sein sollte.

Und für den Fall, dass sich wer fragt, warum ich den SPON-Artikel bestenfalls nervig finde.

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Dienstag, 07. Mai 2013, 12:28 (vor 4781 Tagen) @ H.

Und nochmal ein Nachtrach...

Die wüste N. (Negev, Nora, Nach Belieben) wurde schon im Teilungsplan der UN von '47 als Teil des jüdischen Staates betrachtet. Nur für den Fall, dass das in Vergessenheit geraten sein sollte.

Und für den Fall, dass sich wer fragt, warum ich den SPON-Artikel bestenfalls nervig finde.

Lo nora... :-D

Schreibt SPON auch über die Islamkonferenz? :-D :-D :-D

Schade, dass Herr Cut sich freigenommen hat. Hätte mich doch interessiert, ob er inzwischen (angesichts des bajuwarischen Teufels) den Schäuble lieber gewonnen hat... :-D

(Hat das jetzt jemand gemerkt, dass ich von Israel ablenken wollte? :-P )

Israel kennt keine Grenzen

H., Dienstag, 07. Mai 2013, 13:10 (vor 4781 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Und nochmal ein Nachtrach...

Die wüste N. (Negev, Nora, Nach Belieben) wurde schon im Teilungsplan der UN von '47 als Teil des jüdischen Staates betrachtet. Nur für den Fall, dass das in Vergessenheit geraten sein sollte.

Und für den Fall, dass sich wer fragt, warum ich den SPON-Artikel bestenfalls nervig finde.


Lo nora... :-D

Schreibt SPON auch über die Islamkonferenz? :-D :-D :-D

Schade, dass Herr Cut sich freigenommen hat. Hätte mich doch interessiert, ob er inzwischen (angesichts des bajuwarischen Teufels) den Schäuble lieber gewonnen hat... :-D

(Hat das jetzt jemand gemerkt, dass ich von Israel ablenken wollte? :-P )

Nun, der Herr Cut hätte sich beim Thema Negev sicherlich gründlich eingelesen und darüber bajuwarische Teufel vergessen ...

Und warum willst Du von Israel ablenken? Nur, weil's eher langweilig ist, wenn FC schmollt? Er hat Dir doch prophezeit, Du würdest ihn vermissen :-P

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Dienstag, 07. Mai 2013, 16:58 (vor 4781 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Und nochmal ein Nachtrach...

Die wüste N. (Negev, Nora, Nach Belieben) wurde schon im Teilungsplan der UN von '47 als Teil des jüdischen Staates betrachtet. Nur für den Fall, dass das in Vergessenheit geraten sein sollte.

Und für den Fall, dass sich wer fragt, warum ich den SPON-Artikel bestenfalls nervig finde.


Lo nora... :-D

Schreibt SPON auch über die Islamkonferenz? :-D :-D :-D

Schade, dass Herr Cut sich freigenommen hat. Hätte mich doch interessiert, ob er inzwischen (angesichts des bajuwarischen Teufels) den Schäuble lieber gewonnen hat... :-D

(Hat das jetzt jemand gemerkt, dass ich von Israel ablenken wollte? :-P )

Es war Mittag. Ich hatte lange eine Gruppe belgischer Senioren durch die Stadt geführt, war einfach müde, knallte mich auf die Couch und wollte wie meistens mittags das wdr5 Mittagsecho hören. Diesmal bin ich darüber eingeschlafen. Ich wurde erst wieder wach, als gemeldet wurde, dass man einen bekannten Berliner Rabbiner auf die Islamkonferenz geschleift hatte, wo er ein Zeichen gegen Rassismus setzen sollte. Ich bekam gerade noch mit, dass die Islamkonferenz nicht mehr tagen will. Man bringt nämlich - oh Wunder - den Islam immer wieder mit Terror und Extremismus in Verbindung. Dann hörte ich noch ein interessantes Interview mit Necla Kelek. Es folgten noch ein paar Äußerungen von Türken von der Straße, die sich eingehend mit der Rolle der Frau abgabe. Tenor: Sie darf ruhig klug sein, Hauptsache, sie bleibt zu Hause.
Normalerweise behandelt das Mittagsecho alle möglichen Themen. Aber wegen der unschätzbaren Bedeutung des Themas wurde heute fast nur über die Islamkonferenz geredet.
In Vertretung von Herrn Cut - selbsternannt - kann ich euch nur mitteilen, dass ihr alle Rassisten seid, kaum dass ihr das Thema anschneidet. Inhaltlich würde er nicht Stellung nehmen. Insofern fehlt er gerade nicht.
Was hört man denn so von der Islamkonferenz? So wie es durch den WDR rüberkam, war es mal wieder eine Orgie des Selbstmitleids.

Israel kennt keine Grenzen

H., Dienstag, 07. Mai 2013, 17:46 (vor 4781 Tagen) @ Divara

Islamkonferenz - Unfug! Zentrales Thema der Berichterstattung ist das neue Abba-Museum. Kultur eben :-D :-D :-D

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Dienstag, 07. Mai 2013, 17:54 (vor 4781 Tagen) @ H.

Islamkonferenz - Unfug! Zentrales Thema der Berichterstattung ist das neue Abba-Museum. Kultur eben :-D :-D :-D

Ich kann zwar auch mit Abba nix anfangen, aber im Vergleich...ja, da hast du schon recht :-P

Israel kennt keine Grenzen

H., Dienstag, 07. Mai 2013, 18:08 (vor 4781 Tagen) @ Divara

Islamkonferenz - Unfug! Zentrales Thema der Berichterstattung ist das neue Abba-Museum. Kultur eben :-D :-D :-D


Ich kann zwar auch mit Abba nix anfangen, aber im Vergleich...ja, da hast du schon recht :-P

Kannst die Zunge wieder einpacken. (Das tut man nicht! :-) )

Abba ist wirklich nicht mein Ding und mit dem Geseiber auf der Konferenz kannst Du mich jagen.

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Dienstag, 07. Mai 2013, 12:25 (vor 4781 Tagen) @ H..

Nachklapp...

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Israel alles anstellen würde, behielte SPON nicht den Nabel der Welt sorgfältig im Blick. Aber so wird schon früh klar, was diese von Allah verfluchten Zionisten mit den Beduinen planen: Zwangsumsiedlung der armen Nomaden!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-zehntausende-beduinen-umsiedeln-a-898...

[Nicht, dass die wüste Negev kein interessantes Thema wäre ... ]


Du kennst sie persönlich?
Ist sie denn so wüst? (lechz!)


Nu, ich habe gehofft, dass wenigstens Du die Bemerkung verstehen würdest. Ich konnt's mir nicht verkneifen...

Wirklich "wüst" ist aber eher der SPON-Artikel.

H(asilein), es gibt sicherlich keine/n hier, der/die diese Bemerkung nicht verstanden hat/hätte. :-)

Israel kennt keine Grenzen

H., Dienstag, 07. Mai 2013, 12:53 (vor 4781 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Nachklapp...

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Israel alles anstellen würde, behielte SPON nicht den Nabel der Welt sorgfältig im Blick. Aber so wird schon früh klar, was diese von Allah verfluchten Zionisten mit den Beduinen planen: Zwangsumsiedlung der armen Nomaden!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-zehntausende-beduinen-umsiedeln-a-898...

[Nicht, dass die wüste Negev kein interessantes Thema wäre ... ]


Du kennst sie persönlich?
Ist sie denn so wüst? (lechz!)


Nu, ich habe gehofft, dass wenigstens Du die Bemerkung verstehen würdest. Ich konnt's mir nicht verkneifen...

Wirklich "wüst" ist aber eher der SPON-Artikel.


H(asilein), es gibt sicherlich keine/n hier, der/die diese Bemerkung nicht verstanden hat/hätte. :-)

Warts ab, Frollein, irgendwann krieg ich Dich in die Finger und dann leg ich Dich doch noch übers Knie. :-)

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Dienstag, 07. Mai 2013, 16:36 (vor 4781 Tagen) @ H.

Nachklapp...

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Israel alles anstellen würde, behielte SPON nicht den Nabel der Welt sorgfältig im Blick. Aber so wird schon früh klar, was diese von Allah verfluchten Zionisten mit den Beduinen planen: Zwangsumsiedlung der armen Nomaden!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-zehntausende-beduinen-umsiedeln-a-898...

[Nicht, dass die wüste Negev kein interessantes Thema wäre ... ]


Ich habe wirklich schmucke Beduinendörfer gesehen. Sie bestanden aus zerfetzten Behausungen, die man beim allerbesten Willen kaum noch als Zelte bezeichnen konnte. Repräsentabler waren schon die Autos, die davor standen. Da wird wirklich ein Stück Beduinenkultur zerstört, wenn man sie zwingt, in Häusern zu leben. Könnte es sein, dass dann sogar ihre Kinder zur Schule gehen müssten?

Israel kennt keine Grenzen

H., Dienstag, 07. Mai 2013, 17:32 (vor 4781 Tagen) @ Divara

Nachklapp...

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Israel alles anstellen würde, behielte SPON nicht den Nabel der Welt sorgfältig im Blick. Aber so wird schon früh klar, was diese von Allah verfluchten Zionisten mit den Beduinen planen: Zwangsumsiedlung der armen Nomaden!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-zehntausende-beduinen-umsiedeln-a-898...

[Nicht, dass die wüste Negev kein interessantes Thema wäre ... ]

Ich habe wirklich schmucke Beduinendörfer gesehen. Sie bestanden aus zerfetzten Behausungen, die man beim allerbesten Willen kaum noch als Zelte bezeichnen konnte. Repräsentabler waren schon die Autos, die davor standen. Da wird wirklich ein Stück Beduinenkultur zerstört, wenn man sie zwingt, in Häusern zu leben. Könnte es sein, dass dann sogar ihre Kinder zur Schule gehen müssten?

Na ja, über die Umsiedlung könnte man streiten - wenn sie denn schon in trockenen Tüchern wäre. Von "Kultur" kann man wohl schon seit etlichen Jahrzehnten nicht mehr sprechen - ganz egal, wie man zu dieser Kultur steht. Offensichtlich wurden die Beduinen schon beim Teilungsplan von '47 nicht für Menschen gehalten.
Aber Schulpflicht ist eine putzige Idee. Das erledigt dann der örtliche Geistliche. :-D

Sag mal, Du bist doch nicht etwa so kiebig, weil man für Dich nur ein halbes Kamel geboten hat? :-P

[Meinst Du eigentlich, ich müsste Pepper das "Asilein" übel nehmen???]

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Dienstag, 07. Mai 2013, 17:50 (vor 4781 Tagen) @ H.

Nachklapp...

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Israel alles anstellen würde, behielte SPON nicht den Nabel der Welt sorgfältig im Blick. Aber so wird schon früh klar, was diese von Allah verfluchten Zionisten mit den Beduinen planen: Zwangsumsiedlung der armen Nomaden!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-zehntausende-beduinen-umsiedeln-a-898...

[Nicht, dass die wüste Negev kein interessantes Thema wäre ... ]

Ich habe wirklich schmucke Beduinendörfer gesehen. Sie bestanden aus zerfetzten Behausungen, die man beim allerbesten Willen kaum noch als Zelte bezeichnen konnte. Repräsentabler waren schon die Autos, die davor standen. Da wird wirklich ein Stück Beduinenkultur zerstört, wenn man sie zwingt, in Häusern zu leben. Könnte es sein, dass dann sogar ihre Kinder zur Schule gehen müssten?


Na ja, über die Umsiedlung könnte man streiten - wenn sie denn schon in trockenen Tüchern wäre. Von "Kultur" kann man wohl schon seit etlichen Jahrzehnten nicht mehr sprechen - ganz egal, wie man zu dieser Kultur steht. Offensichtlich wurden die Beduinen schon beim Teilungsplan von '47 nicht für Menschen gehalten.
Aber Schulpflicht ist eine putzige Idee. Das erledigt dann der örtliche Geistliche. :-D

Was nicht zu dieser Version passt: Die meisten Beduinen sind loyale Bürger des Staates Israel, leisten sogar Militärdienst.


Sag mal, Du bist doch nicht etwa so kiebig, weil man für Dich nur ein halbes Kamel geboten hat? :-P

Es war eher so: Mein Schatz wollte das halbe Kamel nicht. Er sagte: Was soll ich mit einem halben Kamel? Das fällt doch dauernd um...!>

[Meinst Du eigentlich, ich müsste Pepper das "Asilein" übel nehmen???]

Hat sie doch gar nicht gesagt. Sie hat Hasilein gesagt. Das sagen viele zu ihren Liebsten. Asilein wäre natürlich infam.

Israel kennt keine Grenzen

H., Dienstag, 07. Mai 2013, 18:04 (vor 4781 Tagen) @ Divara

Was nicht zu dieser Version passt: Die meisten Beduinen sind loyale Bürger des Staates Israel, leisten sogar Militärdienst.

Vielleicht sollten wir dieses Forum mal dem Spiegel empfehlen. Immerhin gibt's hier Nachhilfe für nix. ;-)

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Dienstag, 07. Mai 2013, 20:51 (vor 4780 Tagen) @ H.

Was nicht zu dieser Version passt: Die meisten Beduinen sind loyale Bürger des Staates Israel, leisten sogar Militärdienst.


Vielleicht sollten wir dieses Forum mal dem Spiegel empfehlen. Immerhin gibt's hier Nachhilfe für nix. ;-)

Nachhilfe braucht auch der Focus. Man lese sich dies mal durch. Man fasst es nicht:

http://www.israelnetz.com/nachrichten/detailansicht/aktuell/journalismus-vom-feinsten/#...

Israel kennt keine Grenzen

H.., Dienstag, 07. Mai 2013, 21:19 (vor 4780 Tagen) @ Divara

Manchmal ist Uli richtig gut.

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Mittwoch, 08. Mai 2013, 11:15 (vor 4780 Tagen) @ H..

Manchmal ist Uli richtig gut.

Den Artikel sollte man all denen verlinken, die mit Herrn Croitoru der Ansicht sind, die deutsche Berichterstattung über Israel sei zu positiv.

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Israel kennt keine Grenzen

Alex @, Mittwoch, 08. Mai 2013, 17:36 (vor 4780 Tagen) @ Divara

Manchmal ist Uli richtig gut.


Den Artikel sollte man all denen verlinken, die mit Herrn Croitoru der Ansicht sind, die deutsche Berichterstattung über Israel sei zu positiv.

Während der gemeine Antizionist während seiner täglichen Kurzweil keine Grenzen kennt.

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/129468#.UYpvqpUsrcz

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Mittwoch, 08. Mai 2013, 19:44 (vor 4780 Tagen) @ Alex

Manchmal ist Uli richtig gut.


Den Artikel sollte man all denen verlinken, die mit Herrn Croitoru der Ansicht sind, die deutsche Berichterstattung über Israel sei zu positiv.


Während der gemeine Antizionist während seiner täglichen Kurzweil keine Grenzen kennt.

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/129468#.UYpvqpUsrcz

dumm gelaufen, würde ich sagen.

Israel kennt keine Grenzen

mr-mali2 @, Donnerstag, 09. Mai 2013, 19:08 (vor 4779 Tagen) @ Divara

Israel: Etwas zum "Kritisieren":

https://www.youtube.com/watch?v=Oljgcr71oXU

Israel kennt keine Grenzen

udosefiroth @, Donnerstag, 09. Mai 2013, 20:15 (vor 4779 Tagen) @ mr-mali2

Nu, ein Hubermann ist Sie jedenfalls nicht;trotzdem... bezaubernd.

Danke mali+++

Israel kennt keine Grenzen

mr-mali2 @, Donnerstag, 09. Mai 2013, 23:22 (vor 4778 Tagen) @ udosefiroth

Nu, ein Hubermann ist Sie jedenfalls nicht;trotzdem... bezaubernd.

Danke mali+++

Richtig ! Tja: So wie Hubermann schielte, da kommt keiner mit !

Darüber erzählte man sich folgende Geschichte:

Hubermann dirigierte mal wieder die Philharmonie. Dabei ging er den Flötist hart an und meinte, den korrekten Einsatz verpaßt zu haben und schaute ihn dabei sehr streng an. Worauf der Oboist zu seiner rechten meinte: "Ich habe ja überhaupt gar nicht gespielt!" Hubermann schaute jetzt den Oboist an und sagte zum Oboist: "Ich habe ja gar nicht angesprochen" worauf der Fagottist, wiederum zur seiner rechte, antwortete: "Ich hab ja gar nicht gesagt....."

Der damalige Spruch um Hubermann, damals in Israel, behauptete: "Ein Auge sagt dem anderen "Auf wiedersehen in Venedig"..... :-D

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 09:53 (vor 4778 Tagen) @ mr-mali2

Nu, ein Hubermann ist Sie jedenfalls nicht;trotzdem... bezaubernd.

Danke mali+++


Richtig ! Tja: So wie Hubermann schielte, da kommt keiner mit !

Darüber erzählte man sich folgende Geschichte:

Hubermann dirigierte mal wieder die Philharmonie. Dabei ging er den Flötist hart an und meinte, den korrekten Einsatz verpaßt zu haben und schaute ihn dabei sehr streng an. Worauf der Oboist zu seiner rechten meinte: "Ich habe ja überhaupt gar nicht gespielt!" Hubermann schaute jetzt den Oboist an und sagte zum Oboist: "Ich habe ja gar nicht angesprochen" worauf der Fagottist, wiederum zur seiner rechte, antwortete: "Ich hab ja gar nicht gesagt....."

Der damalige Spruch um Hubermann, damals in Israel, behauptete: "Ein Auge sagt dem anderen "Auf wiedersehen in Venedig"..... :-D

Das erinnert mich an einen Englischlehrer meiner Schule. Aber als sich da mal wieder der Falsche angesprochen fühlte, setzte der noch einen drauf mit der Frage "Ja, schiele ich denn?"

Leider waren wir (manchmal) sehr höflich und wohlerzogen - ein klares "Ja" auf seine Frage blieb daher aus. Bleibt zu hoffen, dass er dennoch irgendwann zur Einsicht gelangte.

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Donnerstag, 09. Mai 2013, 21:34 (vor 4778 Tagen) @ mr-mali2

Israel: Etwas zum "Kritisieren":

https://www.youtube.com/watch?v=Oljgcr71oXU

ein Wunderkind.

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 10:16 (vor 4778 Tagen) @ Alex

Manchmal ist Uli richtig gut.


Den Artikel sollte man all denen verlinken, die mit Herrn Croitoru der Ansicht sind, die deutsche Berichterstattung über Israel sei zu positiv.


Während der gemeine Antizionist während seiner täglichen Kurzweil keine Grenzen kennt.

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/129468#.UYpvqpUsrcz

Typisch, Du musst natürlich mal wieder Pali-Bashing betreiben. Der Artikel gehört eindeutig in die Rubrik "Darwins Hohngelächter". Also wirklich...

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 12:14 (vor 4778 Tagen) @ H.

Zur Abwechslung mal passend zum Thema - neue Wohneinheiten:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/israel-siedlungsbau-beit-el

(Warum muss ich bei Bibi nur immer an "Schlitzohr" denken?)

Eher am Rande: Ungleichberechtigung im heiligen Ländle:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-women-of-the-wall-sorgen-fuer-tumulte-an-k...

=====

Edit

@ Pepper: Ein Cent für Deine Gedanken... :-)

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Freitag, 10. Mai 2013, 13:58 (vor 4778 Tagen) @ H.

Zur Abwechslung mal passend zum Thema - neue Wohneinheiten:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/israel-siedlungsbau-beit-el

(Warum muss ich bei Bibi nur immer an "Schlitzohr" denken?)

Eher am Rande: Ungleichberechtigung im heiligen Ländle:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-women-of-the-wall-sorgen-fuer-tumulte-an-k...

=====

Edit

@ Pepper: Ein Cent für Deine Gedanken... :-)

Sind sie nicht wert. Diese Damen kenne ich schon länger. :-) Und dass es jüdische Vollpfosten gibt, weiß ich auch schon ein paar Tage.
Ist ja auch nicht so, dass es keine Vorschläge zur Güte gäbe.

(Muss es nicht "Einen Cent" heißen? :-D Ich mein ja nur.)

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 14:33 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Zur Abwechslung mal passend zum Thema - neue Wohneinheiten:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/israel-siedlungsbau-beit-el

(Warum muss ich bei Bibi nur immer an "Schlitzohr" denken?)

Eher am Rande: Ungleichberechtigung im heiligen Ländle:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-women-of-the-wall-sorgen-fuer-tumulte-an-k...

=====

Edit

@ Pepper: Ein Cent für Deine Gedanken... :-)


Sind sie nicht wert. Diese Damen kenne ich schon länger. :-) Und dass es jüdische Vollpfosten gibt, weiß ich auch schon ein paar Tage.
Ist ja auch nicht so, dass es keine Vorschläge zur Güte gäbe.

(Muss es nicht "Einen Cent" heißen? :-D Ich mein ja nur.)

Pingel! Und, mal abgesehen davon, dass Du richtig liegst - ich meinte ungefähr das: "Ein Cent ... --------- für Deine Gedanken".

Scheiße, ist schwer zu beschreiben...

Und mir ist ja auch klar, dass Du nicht von Bibi ablenken wolltest. :-P

Aber erzähl' mir doch bitte mehr über "diese Damen". Also ich find's lustig, wenn auch das heilige Land von durchgeknallten Mädels heimgesucht wird...

Ich muss da an die Zeit denken, als mir eine eigentlich ganz reizende junge Dame, sozusagen mit Schaum vor'm Mund, erklärte, dass ich für den Satz von Texten gefälligst nicht "Pagemaker" verwenden sollte, sondern "Tex". Schließlich wäre das von einer Frau entwickelt worden. (Wahrscheinlich war's deshalb so "unhandlich".)

:-) :-) :-)

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Freitag, 10. Mai 2013, 14:47 (vor 4778 Tagen) @ H.

Zur Abwechslung mal passend zum Thema - neue Wohneinheiten:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/israel-siedlungsbau-beit-el

(Warum muss ich bei Bibi nur immer an "Schlitzohr" denken?)

Eher am Rande: Ungleichberechtigung im heiligen Ländle:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-women-of-the-wall-sorgen-fuer-tumulte-an-k...

=====

Edit

@ Pepper: Ein Cent für Deine Gedanken... :-)


Sind sie nicht wert. Diese Damen kenne ich schon länger. :-) Und dass es jüdische Vollpfosten gibt, weiß ich auch schon ein paar Tage.
Ist ja auch nicht so, dass es keine Vorschläge zur Güte gäbe.

(Muss es nicht "Einen Cent" heißen? :-D Ich mein ja nur.)


Pingel! Und, mal abgesehen davon, dass Du richtig liegst - ich meinte ungefähr das: "Ein Cent ... --------- für Deine Gedanken".

Scheiße, ist schwer zu beschreiben...

Und mir ist ja auch klar, dass Du nicht von Bibi ablenken wolltest. :-P

Dann ist ja alles fein. :-D


Aber erzähl' mir doch bitte mehr über "diese Damen". Also ich find's lustig, wenn auch das heilige Land von durchgeknallten Mädels heimgesucht wird...

Ich muss da an die Zeit denken, als mir eine eigentlich ganz reizende junge Dame, sozusagen mit Schaum vor'm Mund, erklärte, dass ich für den Satz von Texten gefälligst nicht "Pagemaker" verwenden sollte, sondern "Tex". Schließlich wäre das von einer Frau entwickelt worden. (Wahrscheinlich war's deshalb so "unhandlich".)

:-) :-) :-)

Nee, davon kann ich jetzt nicht mehr erzählen. Ist im Grunde völlig unspektakulär (aber Udo mag das nicht, schätze ich). Es gibt schon lange egalitäre Minjanim (Quorum der zehn Religionsmündigen, die beim Gebet gezählt werden (wenn es um Ausführung bestimmter Services geht)), es gibt Frauen, die beten wie Männer mit Tallit (Gebetsschal) und Tefillin (Gebetsriemen), es gibt sogar einige orthodoxe Instanzen, die das (zumindest den Tallit, ist ein anderes Problem als die Tfillen) erlauben (i. A. aber nur die "progressiven"). Einer der orthodoxen Grundsätze ist "kol ischa" - Männer sollen beim Gebet keine Frauenstimmen hören, um nicht von ihrer Kawana (in etwa Andacht/Konzentration) abgelenkt zu werden; unter anderem deswegen gibt es die Geschlechtertrennung und Frauen lesen nicht aus der Torah. In egalitären Synagogen ist das nicht so, in modern-orthodoxen (wie z. B. Schira Chadascha in Jerusalem) auch nicht unbedingt, aber überwiegend. Bei Ultras ist schon mal mitunter gar keine Frau im Raum.

An der Kotel wird gebetet. Klar, dass es da Forderungen nach Öffnung für verschiedene Bedürfnisse gibt. Wie aggressiv man dafür kämpfen muss, ob es rechtens ist oder durchgeknallt und respektlos/blasphemisch, kann jeder Mensch selbst beurteilen.

Die meisten Israelinnen sind alles in allem ziemlich tough.

Zu Pagemaker: Der ist quasi tot. QuarkExpress lebt noch mehr (ein bisschen). Aber seit Adobe andere Kinder verzärtelt, ist eben nach 7.0 Schluss. Gebraucht hat man es eh nur noch für die Konversion von PM 6.5 zu PDF im Originalmodus.
Geliebt habe ich seinerzeit den ollen PM (seit Version 4) sehr. Habe sehr gern damit gearbeitet - kaum Finessen und Schnick-Schnack, aber Präzision und Verlässlichkeit. Obwohl von Männern gemacht. :-D

Ich muss an den Herd. (Echt jetzt.)

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 16:15 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Und mir ist ja auch klar, dass Du nicht von Bibi ablenken wolltest. :-P


Dann ist ja alles fein. :-D

Du meinst, das wäre besser kein Thema? Mag ja sein, dass Du recht hast. Aber mich nervt das immer noch. Sorry, aber an dem Punkt habe ich in den letzten 10 Jahren nix dazu gelernt.

Aber erzähl' mir doch bitte mehr über "diese Damen". Also ich find's lustig, wenn auch das heilige Land von durchgeknallten Mädels heimgesucht wird...

Ich muss da an die Zeit denken, als mir eine eigentlich ganz reizende junge Dame, sozusagen mit Schaum vor'm Mund, erklärte, dass ich für den Satz von Texten gefälligst nicht "Pagemaker" verwenden sollte, sondern "Tex". Schließlich wäre das von einer Frau entwickelt worden. (Wahrscheinlich war's deshalb so "unhandlich".)

:-) :-) :-)


Nee, davon kann ich jetzt nicht mehr erzählen. Ist im Grunde völlig unspektakulär (aber Udo mag das nicht, schätze ich). Es gibt schon lange egalitäre Minjanim (Quorum der zehn Religionsmündigen, die beim Gebet gezählt werden (wenn es um Ausführung bestimmter Services geht)), es gibt Frauen, die beten wie Männer mit Tallit (Gebetsschal) und Tefillin (Gebetsriemen), es gibt sogar einige orthodoxe Instanzen, die das (zumindest den Tallit, ist ein anderes Problem als die Tfillen) erlauben (i. A. aber nur die "progressiven"). Einer der orthodoxen Grundsätze ist "kol ischa" - Männer sollen beim Gebet keine Frauenstimmen hören, um nicht von ihrer Kawana (in etwa Andacht/Konzentration) abgelenkt zu werden; unter anderem deswegen gibt es die Geschlechtertrennung und Frauen lesen nicht aus der Torah. In egalitären Synagogen ist das nicht so, in modern-orthodoxen (wie z. B. Schira Chadascha in Jerusalem) auch nicht unbedingt, aber überwiegend. Bei Ultras ist schon mal mitunter gar keine Frau im Raum.

An der Kotel wird gebetet. Klar, dass es da Forderungen nach Öffnung für verschiedene Bedürfnisse gibt. Wie aggressiv man dafür kämpfen muss, ob es rechtens ist oder durchgeknallt und respektlos/blasphemisch, kann jeder Mensch selbst beurteilen.

Mit Verlaub: Ihr seid lustig. Und, nein, ich habe nicht gesagt zurück geblieben :-P

Die meisten Israelinnen sind alles in allem ziemlich tough.

Die letzte, die ich getroffen habe, war eine Nichte von Feuchtwanger. Die war eher "merkwürdig". Leider (oder zum Glück) hatte ich nicht die Zeit, mich unsterblich zu verlieben.

Zu Pagemaker: Der ist quasi tot. QuarkExpress lebt noch mehr (ein bisschen). Aber seit Adobe andere Kinder verzärtelt, ist eben nach 7.0 Schluss. Gebraucht hat man es eh nur noch für die Konversion von PM 6.5 zu PDF im Originalmodus.
Geliebt habe ich seinerzeit den ollen PM (seit Version 4) sehr. Habe sehr gern damit gearbeitet - kaum Finessen und Schnick-Schnack, aber Präzision und Verlässlichkeit. Obwohl von Männern gemacht. :-D

Die letzte Version, mit der ich gearbeitet habe war 6.0. Hat Spaß gemacht. Aber wen interessiert das noch, wenn Bücher Zufallsprodukte auf irgendeinem Display sind...

Wie zitiert man da eigentlich?

Schon gut, bin eben ein abgehalfterter alter Sack.

;-)

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Freitag, 10. Mai 2013, 16:23 (vor 4778 Tagen) @ H.

Und mir ist ja auch klar, dass Du nicht von Bibi ablenken wolltest. :-P


Dann ist ja alles fein. :-D


Du meinst, das wäre besser kein Thema? Mag ja sein, dass Du recht hast. Aber mich nervt das immer noch. Sorry, aber an dem Punkt habe ich in den letzten 10 Jahren nix dazu gelernt.

Aber erzähl' mir doch bitte mehr über "diese Damen". Also ich find's lustig, wenn auch das heilige Land von durchgeknallten Mädels heimgesucht wird...

Ich muss da an die Zeit denken, als mir eine eigentlich ganz reizende junge Dame, sozusagen mit Schaum vor'm Mund, erklärte, dass ich für den Satz von Texten gefälligst nicht "Pagemaker" verwenden sollte, sondern "Tex". Schließlich wäre das von einer Frau entwickelt worden. (Wahrscheinlich war's deshalb so "unhandlich".)

:-) :-) :-)


Nee, davon kann ich jetzt nicht mehr erzählen. Ist im Grunde völlig unspektakulär (aber Udo mag das nicht, schätze ich). Es gibt schon lange egalitäre Minjanim (Quorum der zehn Religionsmündigen, die beim Gebet gezählt werden (wenn es um Ausführung bestimmter Services geht)), es gibt Frauen, die beten wie Männer mit Tallit (Gebetsschal) und Tefillin (Gebetsriemen), es gibt sogar einige orthodoxe Instanzen, die das (zumindest den Tallit, ist ein anderes Problem als die Tfillen) erlauben (i. A. aber nur die "progressiven"). Einer der orthodoxen Grundsätze ist "kol ischa" - Männer sollen beim Gebet keine Frauenstimmen hören, um nicht von ihrer Kawana (in etwa Andacht/Konzentration) abgelenkt zu werden; unter anderem deswegen gibt es die Geschlechtertrennung und Frauen lesen nicht aus der Torah. In egalitären Synagogen ist das nicht so, in modern-orthodoxen (wie z. B. Schira Chadascha in Jerusalem) auch nicht unbedingt, aber überwiegend. Bei Ultras ist schon mal mitunter gar keine Frau im Raum.

An der Kotel wird gebetet. Klar, dass es da Forderungen nach Öffnung für verschiedene Bedürfnisse gibt. Wie aggressiv man dafür kämpfen muss, ob es rechtens ist oder durchgeknallt und respektlos/blasphemisch, kann jeder Mensch selbst beurteilen.


Mit Verlaub: Ihr seid lustig. Und, nein, ich habe nicht gesagt zurück geblieben :-P

Die meisten Israelinnen sind alles in allem ziemlich tough.


Die letzte, die ich getroffen habe, war eine Nichte von Feuchtwanger. Die war eher "merkwürdig". Leider (oder zum Glück) hatte ich nicht die Zeit, mich unsterblich zu verlieben.

Zu Pagemaker: Der ist quasi tot. QuarkExpress lebt noch mehr (ein bisschen). Aber seit Adobe andere Kinder verzärtelt, ist eben nach 7.0 Schluss. Gebraucht hat man es eh nur noch für die Konversion von PM 6.5 zu PDF im Originalmodus.
Geliebt habe ich seinerzeit den ollen PM (seit Version 4) sehr. Habe sehr gern damit gearbeitet - kaum Finessen und Schnick-Schnack, aber Präzision und Verlässlichkeit. Obwohl von Männern gemacht. :-D


Die letzte Version, mit der ich gearbeitet habe war 6.0. Hat Spaß gemacht. Aber wen interessiert das noch, wenn Bücher Zufallsprodukte auf irgendeinem Display sind...

Wie zitiert man da eigentlich?

Schon gut, bin eben ein abgehalfterter alter Sack.

;-)

Ich seh grad: Meinte natürlich: QuarkXpress. So schreibt man's wohl, wenn ich nicht irre.

Zitieren? Aus den Pseudobüchern oder mit PageMaker? :-D Letzteres mit dem Code und dann unterschnitten. Die Anführungszeichen sind zu fett. Aber wen interessiert das heute noch, wenn Bücher Zufallsprodukte auf irgendeinem Display sind...

:-D

Heute zitiert man mit copy & paste. Aber bei den Dissen darf man sich nicht erwischen lassen, sonst wird man gedisst.

Bin doch auch ne alte Kuh.
(Zitat und Urheberrecht, geistiges Eigentum... Mann, wo lebst Du denn? ;-) Ah ja, man kann auch über die Piraten schwatzen.)

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 16:48 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Heute zitiert man mit copy & paste. Aber bei den Dissen darf man sich nicht erwischen lassen, sonst wird man gedisst.
Bin doch auch ne alte Kuh.
(Zitat und Urheberrecht, geistiges Eigentum... Mann, wo lebst Du denn? Ah ja, man kann auch über die Piraten schwatzen.)

Von wegen - "alte Kuh": Du willst Dich nur nicht von mir übers Knie legen lassen...
(Obwohl, in meinem Alter; das Kreuz ...)

Was die Piraten angeht - alles nur Mundraub. Die Flegel und Flegelinnen würden sonst verhungern. Ehrlich. Das wäre Mangel an geistiger Nahrung. :-) :-) :-)

Und was ist nun mit Bibi?

=====

Edit:

Wieso hast Du Dich eigentlich mal mit "Satz und Layout" rumgeschlagen?

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Freitag, 10. Mai 2013, 16:53 (vor 4778 Tagen) @ H.

Heute zitiert man mit copy & paste. Aber bei den Dissen darf man sich nicht erwischen lassen, sonst wird man gedisst.
Bin doch auch ne alte Kuh.
(Zitat und Urheberrecht, geistiges Eigentum... Mann, wo lebst Du denn? Ah ja, man kann auch über die Piraten schwatzen.)


Von wegen - "alte Kuh": Du willst Dich nur nicht von mir übers Knie legen lassen...
(Obwohl, in meinem Alter; das Kreuz ...)

Was die Piraten angeht - alles nur Mundraub. Die Flegel und Flegelinnen würden sonst verhungern. Ehrlich. Das wäre Mangel an geistiger Nahrung. :-) :-) :-)

Und was ist nun mit Bibi?

Bibi? Blocksberg? (Ich meine, wir waren doch bei den Feministinnen.)
Oder Johns? Andersson?

Ich weiß jetzt echt nicht...
Mein Kuchen verbrennt.

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 17:01 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Bibi? Blocksberg? (Ich meine, wir waren doch bei den Feministinnen.)

Ich bin jetzt auch irritiert. Bibi im Kern weiblich? Meine Güte, Du tust da Tiefen auf (oder Untiefen???) - da möchte ich nicht auf Grund laufen.

Und jetzt hör' auf. Ich ahne auch so schon Muskelkater für bestimmte Muskelgruppen.
Kannst Du eigentlich nie ernst bleiben? Das ist hier ein ganz seriöses Forum. Also benimm Dich bitte!

=====

Edit:
Schabbes droht!

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Freitag, 10. Mai 2013, 17:09 (vor 4778 Tagen) @ H.

Bibi? Blocksberg? (Ich meine, wir waren doch bei den Feministinnen.)


Ich bin jetzt auch irritiert. Bibi im Kern weiblich? Meine Güte, Du tust da Tiefen auf (oder Untiefen???) - da möchte ich nicht auf Grund laufen.

Und jetzt hör' auf. Ich ahne auch so schon Muskelkater für bestimmte Muskelgruppen.
Kannst Du eigentlich nie ernst bleiben? Das ist hier ein ganz seriöses Forum. Also benimm Dich bitte!

=====

Edit:
Schabbes droht!

===> Ja, ich weiß. Drum ja der Kuchen (Engadiner Nusstorte, Linzertorte und Käsekuchen), das Brot und die Bolognese... Alles selbstgemacht. Das zum Thema Zurückgeblieben... :-)

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 17:20 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Bibi? Blocksberg? (Ich meine, wir waren doch bei den Feministinnen.)


Ich bin jetzt auch irritiert. Bibi im Kern weiblich? Meine Güte, Du tust da Tiefen auf (oder Untiefen???) - da möchte ich nicht auf Grund laufen.

Und jetzt hör' auf. Ich ahne auch so schon Muskelkater für bestimmte Muskelgruppen.
Kannst Du eigentlich nie ernst bleiben? Das ist hier ein ganz seriöses Forum. Also benimm Dich bitte!

=====

Edit:
Schabbes droht!


===> Ja, ich weiß. Drum ja der Kuchen (Engadiner Nusstorte, Linzertorte und Käsekuchen), das Brot und die Bolognese... Alles selbstgemacht. Das zum Thema Zurückgeblieben... :-)

Warum nur habe ich das Gefühl, dass Du immer das letzte Wort haben musst?

(Was das "zurück geblieben" angeht - ich bin da befangen. Seit ich in einer Zeitschrift aus den 20ern einen Rabbiner las, der angesichts eines archäologischen Fundes recht wortgewaltig [und humorlos] das Jahr Null des jüdischen Kalenders verteidigte, habe ich da - äh - nun ja - ... keine weiteren Zweifel.)

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Freitag, 10. Mai 2013, 17:40 (vor 4778 Tagen) @ H.

Bibi? Blocksberg? (Ich meine, wir waren doch bei den Feministinnen.)


Ich bin jetzt auch irritiert. Bibi im Kern weiblich? Meine Güte, Du tust da Tiefen auf (oder Untiefen???) - da möchte ich nicht auf Grund laufen.

Und jetzt hör' auf. Ich ahne auch so schon Muskelkater für bestimmte Muskelgruppen.
Kannst Du eigentlich nie ernst bleiben? Das ist hier ein ganz seriöses Forum. Also benimm Dich bitte!

=====

Edit:
Schabbes droht!


===> Ja, ich weiß. Drum ja der Kuchen (Engadiner Nusstorte, Linzertorte und Käsekuchen), das Brot und die Bolognese... Alles selbstgemacht. Das zum Thema Zurückgeblieben... :-)


Warum nur habe ich das Gefühl, dass Du immer das letzte Wort haben musst?

(Was das "zurück geblieben" angeht - ich bin da befangen. Seit ich in einer Zeitschrift aus den 20ern einen Rabbiner las, der angesichts eines archäologischen Fundes recht wortgewaltig [und humorlos] das Jahr Null des jüdischen Kalenders verteidigte, habe ich da - äh - nun ja - keine weiteren Zweifel.)

Ja, Tschuldigung wejen det letzte Wort.

Dass die Welt knapp 6000 Jahre alt ist, ist Allgemeinwissen innerhalb der Orthodoxie. Auch an unserer Schule wurden Jahreszahlen aus den Geschichtsbüchern entfernt. Für meine Mädels war das nie ein Problem. Trotzdem ist meine Große jetzt mitten im Jahr zur Konkurrenz (altsprachliches Gymnasium) übergelaufen und muss schwer nachpauken. Bisher hatte sie 14 Wochenstunden jüdische Fächer, jetzt null. Ich selbst war auch auf einem hum. Gymnasium und habe es später noch brauchen können.
Ist nicht untypisch, denke ich. Wir sind eben nicht (mehr) im Schtetl aufgewachsen, sondern ganz "normale" Diasporajuden. Sehr europäisch, nirgends ganz zu Hause (wobei ich mich in Jerusalem sehr heimatlich gefühlt habe). Heimat ist für mich die (europäische) Kultur und Geistesgeschichte sowie das Jiddische (sozial und religiös). Ach, was quassel ich...

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 18:01 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Ja, Tschuldigung wejen det letzte Wort.

Wirst Du eigentlich wenigstens rot, wenn Du so schummelst? :-)

Dass die Welt knapp 6000 Jahre alt ist, ist Allgemeinwissen innerhalb der Orthodoxie. Auch an unserer Schule wurden Jahreszahlen aus den Geschichtsbüchern entfernt. Für meine Mädels war das nie ein Problem. Trotzdem ist meine Große jetzt mitten im Jahr zur Konkurrenz (altsprachliches Gymnasium) übergelaufen und muss schwer nachpauken. Bisher hatte sie 14 Wochenstunden jüdische Fächer, jetzt null. Ich selbst war auch auf einem hum. Gymnasium und habe es später noch brauchen können.

Zur Konkurrenz übergelaufen? Mit Verlaub - die kochen auch nur mit Wasser.

Wir sind eben nicht (mehr) im Schtetl aufgewachsen, sondern ganz "normale" Diasporajuden. Sehr europäisch, nirgends ganz zu Hause (wobei ich mich in Jerusalem sehr heimatlich gefühlt habe). Heimat ist für mich die (europäische) Kultur und Geistesgeschichte sowie das Jiddische (sozial und religiös). Ach, was quassel ich...

Quassel mehr. Vielleicht versteht's ja mal wer. Auch wenn ich einräumen muss, dass sich mein Optimismus sehr in Grenzen hält.

Aber was soll's. ;-)

Israel kennt keine Grenzen

udosefiroth @, Samstag, 11. Mai 2013, 11:12 (vor 4777 Tagen) @ Rachmones Peppermind

"Heimat ist für mich die (europäische) Kultur und Geistesgeschichte sowie das Jiddische (sozial und religiös)".
_____________________________________________________________________________

Könnte ich fast zustimmen, nur bei den Punkt "Sozial", da habe ich bedenken.
Jiddisch wird doch fast nur noch in der orthodoxen Schiene gesprochen, das
ist Schade.( OK, kenne noch einige Personen mit den´man es auch noch außer-
halb der religiösen Fundi Schiene sprechen kann (Antwerpen) aber es wird weniger)

Sozial geht meist ein her mit "Abschottung" und das kann nie der Weg sein.
( wobei ich dann auch meist sauer bin, den die Orthodoxie erzeugt bei mir
ein schlechtes Gewissen, ). Ich könnte nie in solch einer Gemeinschaft
leben,

Israel kennt keine Grenzen

H., Samstag, 11. Mai 2013, 11:46 (vor 4777 Tagen) @ udosefiroth

die Orthodoxie erzeugt bei mir ein schlechtes Gewissen

Warum denn das? Du stehst doch nicht etwa mit den Spielregeln auf Kriegsfuß? Also den Rechner kannst Du doch am Schabbes einfach durchlaufen lassen. Und Dein geliebtes Kölsch ist auch kein Problem. Ist eh bloß Wasser, also sicherlich koscher. Udo, Du verwirrst mich...

=====

Ich hab's! Du liebst Schweinshaxe! Dann allerdings ... - das ist ein echter Gewissenskonflikt.

Israel kennt keine Grenzen

H., Samstag, 11. Mai 2013, 13:18 (vor 4777 Tagen) @ H.

Nachtrach, wo wir doch gerade bei Israel sind ;-)

Eigentlich mag ich sie nicht besonders. Aber diesmal ist's keine schlechte Aufforderung, mal vor der eigenen Tür zu kehren - statt Israel zu erklären, wie das geht, mit dem Kehren.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-das-deutsche-weltretter-sy...

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Samstag, 11. Mai 2013, 15:43 (vor 4777 Tagen) @ H.

Nachtrach, wo wir doch gerade bei Israel sind ;-)

Eigentlich mag ich sie nicht besonders. Aber diesmal ist's keine schlechte Aufforderung, mal vor der eigenen Tür zu kehren - statt Israel zu erklären, wie das geht, mit dem Kehren.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-das-deutsche-weltretter-sy...

Zitat:

"Oder ist es gar zu wenig exotisch? Böse Unterstellung, doch wenn man weiß, wie viele Kinder in Deutschland unter der Armutsgrenze leben, in welchen Verhältnissen Kinder in Asylantenheimen wohnen, wenn man sich genau ansieht, wie Roma- und Sinti-Kinder ignoriert werden, und zwar von Deutschen, und zwar täglich, sollte man doch glauben, es gäbe jede Menge zu tun, wenn man sich dazu entschlossen hat, andere an seinem relativen Wohlstand teilhaben zu lassen."

Totaler Quatsch.

Israel kennt keine Grenzen

H., Samstag, 11. Mai 2013, 22:47 (vor 4776 Tagen) @ Divara

Totaler Quatsch.

Sei nicht immer so fies. Mal ganz abgesehen davon, dass ich ich einige Schulen kenne, an denen die Lehrer den Kiddies schon am frühen Morgen (deutlich vor dem Unterricht) die "Pausenbrote" schmieren ...

Und mir ging's, mit Verlaub, um was anderes. Aber das schrob ich, Du Knalltüte.

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Sonntag, 12. Mai 2013, 02:23 (vor 4776 Tagen) @ H.

Totaler Quatsch.


Sei nicht immer so fies. Mal ganz abgesehen davon, dass ich ich einige Schulen kenne, an denen die Lehrer den Kiddies schon am frühen Morgen (deutlich vor dem Unterricht) die "Pausenbrote" schmieren ...

Und mir ging's, mit Verlaub, um was anderes. Aber das schrob ich, Du Knalltüte.


Schrobst du nicht. Worum gings denn? Um die Salonarmut in Deutschland (Ausdruck von Dr. Ruth Pfau, Pakistan)?

Israel kennt keine Grenzen

H., Sonntag, 12. Mai 2013, 06:16 (vor 4776 Tagen) @ Divara

Totaler Quatsch.


Sei nicht immer so fies. Mal ganz abgesehen davon, dass ich ich einige Schulen kenne, an denen die Lehrer den Kiddies schon am frühen Morgen (deutlich vor dem Unterricht) die "Pausenbrote" schmieren ...

Und mir ging's, mit Verlaub, um was anderes. Aber das schrob ich, Du Knalltüte.

Schrobst du nicht. Worum gings denn? Um die Salonarmut in Deutschland (Ausdruck von Dr. Ruth Pfau, Pakistan)?

Schrob ich wohl: "Kehren vor der eigenen Haustür". Also die Einleitung bei Berg:

Ich habe ihn gehört. Live und in Farbe. Den Satz: Ich habe nichts gegen Juden, aber ich bin Israelkritiker...

Mit Pfauen kenne ich mich übrigens nicht aus. Da lese ich eher Hasnain Kazim :-P

=====

Und hier ist immer noch Kirmes. Die Jungs marschieren und machen Umtata. Jetzt. Hirntod, ick hör Dir rumtapern ...

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Sonntag, 12. Mai 2013, 15:44 (vor 4776 Tagen) @ H.

Totaler Quatsch.


Sei nicht immer so fies. Mal ganz abgesehen davon, dass ich ich einige Schulen kenne, an denen die Lehrer den Kiddies schon am frühen Morgen (deutlich vor dem Unterricht) die "Pausenbrote" schmieren ...

Und mir ging's, mit Verlaub, um was anderes. Aber das schrob ich, Du Knalltüte.

Schrobst du nicht. Worum gings denn? Um die Salonarmut in Deutschland (Ausdruck von Dr. Ruth Pfau, Pakistan)?


Schrob ich wohl: "Kehren vor der eigenen Haustür".

Roma- und Asylantenkinder sind nicht vor meiner eigenen Haustür. Arme deutsche Kinder gibt es nicht. Wenn die ohne Stulle in die Schule kommen, liegt es nicht am Geld. Für das neuste Handy bin ich nicht zuständig. Meins ist auch alt.

Also die Einleitung bei Berg:

Ich habe ihn gehört. Live und in Farbe. Den Satz: Ich habe nichts gegen Juden, aber ich bin Israelkritiker...


Mit Pfauen kenne ich mich übrigens nicht aus. Da lese ich eher Hasnain Kazim :-P

Dr. Ruth Pfau ist Lepra-Ärztin in Pakistan. > =====


Und hier ist immer noch Kirmes. Die Jungs marschieren und machen Umtata. Jetzt. Hirntod, ick hör Dir rumtapern ...

Ist aber ne komische Kirmes. Bei uns fährt man Schäsken, aber marschieren?

Israel kennt keine Grenzen

H., Sonntag, 12. Mai 2013, 17:12 (vor 4776 Tagen) @ Divara

Danke für die Info zu Ruth Pfau!

Zur hiesigen Kirmes findest Du was in meiner Antwort an NN.

Israel kennt keine Grenzen

H., Sonntag, 12. Mai 2013, 17:25 (vor 4776 Tagen) @ Divara

Roma- und Asylantenkinder sind nicht vor meiner eigenen Haustür. Arme deutsche Kinder gibt es nicht. Wenn die ohne Stulle in die Schule kommen, liegt es nicht am Geld. Für das neuste Handy bin ich nicht zuständig. Meins ist auch alt.

Mein Handy ist neu - aber der Akku taugt nix. Wenigstens war der Preis ok - unterm Strich 5 €. State of the art ist's eher nicht. Telephonieren klappt aber.

Was die Kiddies angeht - na ja. Wahrscheinlich lebt es sich im schönen Münsterland besser als z.B. in Krefeld. Allerdings muss ich einräumen, dass es nicht nur am Geld liegt.

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Sonntag, 12. Mai 2013, 17:51 (vor 4776 Tagen) @ H.

Roma- und Asylantenkinder sind nicht vor meiner eigenen Haustür. Arme deutsche Kinder gibt es nicht. Wenn die ohne Stulle in die Schule kommen, liegt es nicht am Geld. Für das neuste Handy bin ich nicht zuständig. Meins ist auch alt.


Mein Handy ist neu - aber der Akku taugt nix. Wenigstens war der Preis ok - unterm Strich 5 €. State of the art ist's eher nicht. Telephonieren klappt aber.

Was die Kiddies angeht - na ja. Wahrscheinlich lebt es sich im schönen Münsterland besser als z.B. in Krefeld. Allerdings muss ich einräumen, dass es nicht nur am Geld liegt.

Stütze ist Stütze, hier oder in Krefeld. Nur die Wohnqualität dürfte in vielen Fällen hier besser sein. Jedenfalls zahlt das Sozialamt gern Wohnungen, die du dir nicht leisten kannst, wenn du arbeitest. Natürlich bist du als Armer auch gezwungen, mit dem Auto zu Aldi zu fahren, anstatt zu Fuß zum nahen Kaufpark zu gehen. Markenklamotten sind auch nicht drin. Aber das wird sich ja nun alles ändern, wenn die Piraten den Kanzler stellen. Wollen sie nicht ein staatlich finanziertes Taschengeld für Kinder?

Israel kennt keine Grenzen

H., Montag, 13. Mai 2013, 10:14 (vor 4775 Tagen) @ Divara

Stütze ist Stütze, hier oder in Krefeld. Nur die Wohnqualität dürfte in vielen Fällen hier besser sein. Jedenfalls zahlt das Sozialamt gern Wohnungen, die du dir nicht leisten kannst, wenn du arbeitest. Natürlich bist du als Armer auch gezwungen, mit dem Auto zu Aldi zu fahren, anstatt zu Fuß zum nahen Kaufpark zu gehen. Markenklamotten sind auch nicht drin. Aber das wird sich ja nun alles ändern, wenn die Piraten den Kanzler stellen. Wollen sie nicht ein staatlich finanziertes Taschengeld für Kinder?

Ich fürchte, geschätzte Diskussionspartnerin, wir leben in unterschiedlichen Welten. Ich kenne hier, sozusagen um die Ecke, natürlich auch Schulen, an denen es aussieht wie im schönen Münsterland. In Krefeld könnte man die Probleme an einigen Stellen auf den Migrationshintergrund schieben. Aber das ist meist eher ein sprachliches Problem. Andererseits sage ich mir immer: Besser 2 Sprachen nicht vernünftig sprechen können als nur eine. Lesen und Schreiben lassen wir einfach mal außen vor. :-D
Nur: ich kenne das Phänomen auch aus Gegenden, in denen der Migrationshintergrund eher selten ist. Da muss man bisweilen von Sozialhilfe in der 3ten Generation ausgehen. Irgendwann wird's schlicht vererbt. Gezielte Förderung (nein, nicht der Eltern) dürfte da durchaus Sinn machen.

Und jetzt hör' auf, mir diese Stammtisch-Slogans vor die Birne zu knallen. Ich bekomme langsam Kopfschmerzen. Also nimm einfach das Schienbein. ;-)

Arme Kinder

Divara @, Montag, 13. Mai 2013, 11:06 (vor 4775 Tagen) @ H.

Stütze ist Stütze, hier oder in Krefeld. Nur die Wohnqualität dürfte in vielen Fällen hier besser sein. Jedenfalls zahlt das Sozialamt gern Wohnungen, die du dir nicht leisten kannst, wenn du arbeitest. Natürlich bist du als Armer auch gezwungen, mit dem Auto zu Aldi zu fahren, anstatt zu Fuß zum nahen Kaufpark zu gehen. Markenklamotten sind auch nicht drin. Aber das wird sich ja nun alles ändern, wenn die Piraten den Kanzler stellen. Wollen sie nicht ein staatlich finanziertes Taschengeld für Kinder?


Ich fürchte, geschätzte Diskussionspartnerin, wir leben in unterschiedlichen Welten. Ich kenne hier, sozusagen um die Ecke, natürlich auch Schulen, an denen es aussieht wie im schönen Münsterland. In Krefeld könnte man die Probleme an einigen Stellen auf den Migrationshintergrund schieben. Aber das ist meist eher ein sprachliches Problem. Andererseits sage ich mir immer: Besser 2 Sprachen nicht vernünftig sprechen können als nur eine. Lesen und Schreiben lassen wir einfach mal außen vor. :-D
Nur: ich kenne das Phänomen auch aus Gegenden, in denen der Migrationshintergrund eher selten ist. Da muss man bisweilen von Sozialhilfe in der 3ten Generation ausgehen. Irgendwann wird's schlicht vererbt. Gezielte Förderung (nein, nicht der Eltern) dürfte da durchaus Sinn machen.

Und jetzt hör' auf, mir diese Stammtisch-Slogans vor die Birne zu knallen. Ich bekomme langsam Kopfschmerzen. Also nimm einfach das Schienbein. ;-)

Stammtisch hin oder her. Die Geschichten von den Kindern, die sich ihr Butterbrot in der Schule abholen, haben auch nicht mehr Niveau. Ich kenne keine armen Kinder. Ich kenne alleinerziehende Mütter, die nicht arbeiten und trotzdem alles haben, einschließlich Urlaub auf Malle. In einer meiner eher seltenen sozialen Anwandlungen habe ich mal einem klugen Migrantenkind für einen symbolischen Preis schulisch auf die Sprünge geholfen. In der Wohnung fühlte ich mich sehr wohl. Immer gut geheizt und Fenster auf. Als ich erfuhr dass sich die Mutter (alleinerziehend, Kosovo, drei Kinder, eines klug, zwei doof) für 3000 Euro die Brust hatte vergrößern lassen, kam ich mir mit meinem symbolischen Preis ziemlich dämlich vor.
Dann gabs mal eine, die hatte Nachhilfe mit Schröders Gutschein. Teenie, frech wir rotz. Mutter eigentlich sehr nett, Irak, zwei Kinder, alleinerziehend. Für ihre Messie-Wohnung (Neubau, zentrale Lage, für mich unbezahlbar) hatte sie eine Putzfrau.
Ich habe noch mehr solcher Stories auf Lager.

Arm sind Rentner. Da ist wirklich einiges los. Und zweifellos: Roma-Kinder.

Arme Kinder

H., Montag, 13. Mai 2013, 11:31 (vor 4775 Tagen) @ Divara

Stütze ist Stütze, hier oder in Krefeld. Nur die Wohnqualität dürfte in vielen Fällen hier besser sein. Jedenfalls zahlt das Sozialamt gern Wohnungen, die du dir nicht leisten kannst, wenn du arbeitest. Natürlich bist du als Armer auch gezwungen, mit dem Auto zu Aldi zu fahren, anstatt zu Fuß zum nahen Kaufpark zu gehen. Markenklamotten sind auch nicht drin. Aber das wird sich ja nun alles ändern, wenn die Piraten den Kanzler stellen. Wollen sie nicht ein staatlich finanziertes Taschengeld für Kinder?


Ich fürchte, geschätzte Diskussionspartnerin, wir leben in unterschiedlichen Welten. Ich kenne hier, sozusagen um die Ecke, natürlich auch Schulen, an denen es aussieht wie im schönen Münsterland. In Krefeld könnte man die Probleme an einigen Stellen auf den Migrationshintergrund schieben. Aber das ist meist eher ein sprachliches Problem. Andererseits sage ich mir immer: Besser 2 Sprachen nicht vernünftig sprechen können als nur eine. Lesen und Schreiben lassen wir einfach mal außen vor. :-D
Nur: ich kenne das Phänomen auch aus Gegenden, in denen der Migrationshintergrund eher selten ist. Da muss man bisweilen von Sozialhilfe in der 3ten Generation ausgehen. Irgendwann wird's schlicht vererbt. Gezielte Förderung (nein, nicht der Eltern) dürfte da durchaus Sinn machen.

Und jetzt hör' auf, mir diese Stammtisch-Slogans vor die Birne zu knallen. Ich bekomme langsam Kopfschmerzen. Also nimm einfach das Schienbein. ;-)


Stammtisch hin oder her. Die Geschichten von den Kindern, die sich ihr Butterbrot in der Schule abholen, haben auch nicht mehr Niveau. Ich kenne keine armen Kinder. Ich kenne alleinerziehende Mütter, die nicht arbeiten und trotzdem alles haben, einschließlich Urlaub auf Malle. In einer meiner eher seltenen sozialen Anwandlungen habe ich mal einem klugen Migrantenkind für einen symbolischen Preis schulisch auf die Sprünge geholfen. In der Wohnung fühlte ich mich sehr wohl. Immer gut geheizt und Fenster auf. Als ich erfuhr dass sich die Mutter (alleinerziehend, Kosovo, drei Kinder, eines klug, zwei doof) für 3000 Euro die Brust hatte vergrößern lassen, kam ich mir mit meinem symbolischen Preis ziemlich dämlich vor.
Dann gabs mal eine, die hatte Nachhilfe mit Schröders Gutschein. Teenie, frech wir rotz. Mutter eigentlich sehr nett, Irak, zwei Kinder, alleinerziehend. Für ihre Messie-Wohnung (Neubau, zentrale Lage, für mich unbezahlbar) hatte sie eine Putzfrau.
Ich habe noch mehr solcher Stories auf Lager.

Arm sind Rentner. Da ist wirklich einiges los. Und zweifellos: Roma-Kinder.

Bei den Rentnern sind wir uns fraglos einig. Ansonsten gibt's halt unterschiedliche Erfahrungen. Mich ärgern nur Pauschalurteile - aber das weißt Du ja wohl langsam. Und bei dem verlinkten Beitrag ging's mir primär um die Einleitung. Der Rest ist für meinen Geschmack auch ein Bisserl zu pauschal.

Immerhin: Mir scheint, das Münsterland ist ein guter Tipp. ;-)

Israel kennt keine Grenzen

udosefiroth @, Sonntag, 12. Mai 2013, 20:04 (vor 4776 Tagen) @ H.

"Warum denn das? Du stehst doch nicht etwa mit den Spielregeln auf Kriegsfuß"?
______________________________________________________________________________

Sicher, das tue ich.

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Sonntag, 12. Mai 2013, 20:53 (vor 4775 Tagen) @ udosefiroth

"Warum denn das? Du stehst doch nicht etwa mit den Spielregeln auf Kriegsfuß"?
______________________________________________________________________________

Sicher, das tue ich.

... wer nicht ...

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Israel kennt keine Grenzen

Alex @, Sonntag, 12. Mai 2013, 21:41 (vor 4775 Tagen) @ Rachmones Peppermind

"Warum denn das? Du stehst doch nicht etwa mit den Spielregeln auf Kriegsfuß"?
______________________________________________________________________________

Sicher, das tue ich.


... wer nicht ...

:-D

Israel kennt keine Grenzen

H.., Montag, 13. Mai 2013, 09:48 (vor 4775 Tagen) @ udosefiroth

"Warum denn das? Du stehst doch nicht etwa mit den Spielregeln auf Kriegsfuß"?
______________________________________________________________________________

Sicher, das tue ich.

Hm, also doch die Schweinshaxe :-) :-) :-)

(Mann, Udo, das war ein Witz mit den Spielregeln. Recht unterhaltsam nachzulesen bei Sammy Gronemann, wenn ich nicht irre in Tohuwabohu. Am witzigsten fand ich den Gürtel, der durch den Schlüsselbund zusammengehalten wurde - damit man den am Schabbes nicht tragen musste. In der orthodoxen Kritik ist Gronemann allerdings nicht gut weggekommen. Schätze, denen mangelte es an Humor. Womöglich, weil sie in den goldenen 20ern eher verzweifelt gegen die elenden Assimilanten kämpfen mussten...)

Israel kennt keine Grenzen

udosefiroth @, Montag, 13. Mai 2013, 19:49 (vor 4775 Tagen) @ H..

"Womöglich, weil sie in den goldenen 20ern eher verzweifelt gegen die elenden Assimilanten kämpfen mussten...)"
_____________________________________________________________________________

Aber nein, jedenfalls ist die Orthodoxie auf Expansions Kurs!

Israel kennt keine Grenzen

H., Montag, 13. Mai 2013, 20:11 (vor 4775 Tagen) @ udosefiroth

"Womöglich, weil sie in den goldenen 20ern eher verzweifelt gegen die elenden Assimilanten kämpfen mussten...)"
_____________________________________________________________________________

Aber nein, jedenfalls ist die Orthodoxie auf Expansions Kurs!

Sorry, mein Bezug waren die orthodoxen Juden im Deutschen Reich. Ich habe mich, wie häufig, schlampig ausgedrückt.

(Wenn die Orthodoxen heutzutage auf dem Vormarsch sind, seid ihr's selbst schuld. Zum Glück muss ich das nicht ausbaden. Obwohl - Schabbesgoj ist auch kein schlechter Job. Falls wir uns bei der Bezahlung einigen können... :-D )

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Samstag, 11. Mai 2013, 22:49 (vor 4776 Tagen) @ udosefiroth

"Heimat ist für mich die (europäische) Kultur und Geistesgeschichte sowie das Jiddische (sozial und religiös)".
_____________________________________________________________________________

Könnte ich fast zustimmen, nur bei den Punkt "Sozial", da habe ich bedenken.
Jiddisch wird doch fast nur noch in der orthodoxen Schiene gesprochen, das
ist Schade.( OK, kenne noch einige Personen mit den´man es auch noch außer-
halb der religiösen Fundi Schiene sprechen kann (Antwerpen) aber es wird weniger)

Sozial geht meist ein her mit "Abschottung" und das kann nie der Weg sein.
( wobei ich dann auch meist sauer bin, den die Orthodoxie erzeugt bei mir
ein schlechtes Gewissen, ). Ich könnte nie in solch einer Gemeinschaft
leben,

Du hast Recht, Udo. Ich meinte auch eigentlich weniger die Sprache (allein) als die Jiddischkejt.

Israel kennt keine Grenzen

udosefiroth @, Sonntag, 12. Mai 2013, 19:15 (vor 4776 Tagen) @ Rachmones Peppermind

"Ich meinte auch eigentlich weniger die Sprache (allein) als die Jiddischkejt".
_______________________________________________________________________________

Ok pepper, ich meinte hier BEIDES!

Jiddisckeijt wird heuzutage auch als Slogan benutzt, z.B. die Chabadnicks.
Das sugerieren einer"Heilen Welt" das ist und war nie meine Einstellung zum
Judentum. Am Ende ist dies eine Reduzierung auf Schtetl und Klezmer und genau
dies ist zu wenig und erfasst die Vielfältígkeiten des Judentums nicht.

Judentum ist auch ein A.Schnitzler, ein F,Kafka, ein K.Kraus und Die haben
das kulturelle Ghetto überwunden.

KLeiner Tip... Esther Kreitmann : Deborah, Narren tanzen im Ghetto.
Ein tolles Buch und ein böses Buch.

Esther Kreitmann war die Schwester von I.B.Singer und Sie schildert
ohne Schmalz ( verzeih die jiddischkeijt )das Leben einer Frau+
in einer orthodoxen Welt.

Trotzdem aber und besonders an den hohen Feiertagen, schäme ich mich und
bewundere die Orthodoxen, mit Ihrer Sicherheit.


Alibaba Verlag
Frankfurt, 1984
ISBN 3-922-723-25-X
Falls Du dies Buch nicht mehr bekommen kannst, melde Dich bei mir-
( am Besten über ALex per mail, der kann Dir meine mail Addi geben )
Würde Dir das Buch überlassen.

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Freitag, 10. Mai 2013, 17:46 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Edit:
Schabbes droht!


===> Ja, ich weiß. Drum ja der Kuchen (Engadiner Nusstorte, Linzertorte und Käsekuchen), das Brot und die Bolognese... Alles selbstgemacht. Das zum Thema Zurückgeblieben... :-)

Engadiner Nusstorte ist mein Lieblingskuchen. Schön mit Mürbeteig oben und unten. Es gibt ihn hier nur in einem Café, das leider so weit weg ist von meiner Behausung. Aber gleich drei Kuchen für einen normalen Schabbes? Fällt das nicht unter Völlerei?

Du schuldest mir noch den Bericht über den Islamrat. Hast ja selbst davon angefangen.

Und dann diese Mädels an der Klagemauer. Natürlich bin ich dafür dass sie dort schön laut beten, wenn sie das wollen. So wie ich auch dafür bin, dass man Frauen zum Priesteramt zulässt. Das Problem (bei uns) ist nur, dass die, die sich dafür einsetzen, in der Regel so grässlich sind, dass man froh ist, sie an keinem Altar zu sehen. Ich denke da besonders an die Schreckschrauben von "Wir sind Kirche". Also hängt man sich da nicht so weit aus dem Fenster...

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 18:06 (vor 4778 Tagen) @ Divara

Edit:
Schabbes droht!


===> Ja, ich weiß. Drum ja der Kuchen (Engadiner Nusstorte, Linzertorte und Käsekuchen), das Brot und die Bolognese... Alles selbstgemacht. Das zum Thema Zurückgeblieben... :-)


Engadiner Nusstorte ist mein Lieblingskuchen. Schön mit Mürbeteig oben und unten. Es gibt ihn hier nur in einem Café, das leider so weit weg ist von meiner Behausung. Aber gleich drei Kuchen für einen normalen Schabbes? Fällt das nicht unter Völlerei?

Du schuldest mir noch den Bericht über den Islamrat. Hast ja selbst davon angefangen.

Und dann diese Mädels an der Klagemauer. Natürlich bin ich dafür dass sie dort schön laut beten, wenn sie das wollen. So wie ich auch dafür bin, dass man Frauen zum Priesteramt zulässt. Das Problem (bei uns) ist nur, dass die, die sich dafür einsetzen, in der Regel so grässlich sind, dass man froh ist, sie an keinem Altar zu sehen. Ich denke da besonders an die Schreckschrauben von "Wir sind Kirche". Also hängt man sich da nicht so weit aus dem Fenster...

Ist "Völlerei" nicht eine christliche Erfindung?

Was die "grässlichen" Emanzen angeht - auch Dir wage ich bisweilen nicht, zu widersprechen ... ;-)
[Himmel, nicht dass es DA zu Missverständnis kommt - ich meinte auch nur die grässlichen Emanzen!]

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Freitag, 10. Mai 2013, 18:16 (vor 4778 Tagen) @ Divara

Edit:

Schabbes droht!


===> Ja, ich weiß. Drum ja der Kuchen (Engadiner Nusstorte, Linzertorte und Käsekuchen), das Brot und die Bolognese... Alles selbstgemacht. Das zum Thema Zurückgeblieben... :-)


Engadiner Nusstorte ist mein Lieblingskuchen. Schön mit Mürbeteig oben und unten. Es gibt ihn hier nur in einem Café, das leider so weit weg ist von meiner Behausung. Aber gleich drei Kuchen für einen normalen Schabbes? Fällt das nicht unter Völlerei?

Du schuldest mir noch den Bericht über den Islamrat. Hast ja selbst davon angefangen.

Und dann diese Mädels an der Klagemauer. Natürlich bin ich dafür dass sie dort schön laut beten, wenn sie das wollen. So wie ich auch dafür bin, dass man Frauen zum Priesteramt zulässt. Das Problem (bei uns) ist nur, dass die, die sich dafür einsetzen, in der Regel so grässlich sind, dass man froh ist, sie an keinem Altar zu sehen. Ich denke da besonders an die Schreckschrauben von "Wir sind Kirche". Also hängt man sich da nicht so weit aus dem Fenster...

Liebe Divara, mit dem Kuchen habe ich ein bisschen geflunkert, die ersten beiden habe ich nämlich nicht erst heute gemacht. Der Rabbi hatte Geburtstag die Woche, und er kann sich immer nicht entscheiden, welchen der beiden Kuchen er lieber mag. Drum mache ich beide. Die Engadiner ist aber echt eine Bombe... Sie ist sehr gelungen, aber mir und den Kindern ist sie etwas zu süß. Außerdem mache ich das Karamell mit Sahne, und deswegen geht es nicht nach Fleisch (was für Dich ja doppelt egal wäre). Den Käsekuchen habe ich mit Soya-Quark gemacht, ist nicht ganz so lecker wie mit echtem Quark, aber auch gut (die Kinder lieben ihn). Die Linzertorte mochte ich früher nie, seit ich aber weiß, dass man sie auch mit Mandelcrème (und nur wenig Johannisbeergelée) machen kann, mag ich sie ganz gern.
Die Feiertage ballen sich bei uns... Das große Kind hatte letzten Monat Bat Mizwa, das kleine wird am Mittwoch 8 (hat Erdbeertorte bestellt, aber eigentlich ist Schawuot, dazu gehört Käsekuchen). Kann man Kuchenvergiftung bekommen?

Über die Islamkonferenz habe ich ja selbst nichts erfahren, nur das, was in den Medien stand. Der Rebbe hat nichts erzählt.

(Schabbes ist übrigens immer Völlerei, soll zumindest sein.)

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Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Freitag, 10. Mai 2013, 18:38 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Das sieht ja echt verlockend aus! Morgen, wenn ich meine Turis nach Hause geschickt habe, gehe ich in dies besagte Café und bestelle mir Engadiner Nusstorte!!!

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Freitag, 10. Mai 2013, 16:49 (vor 4778 Tagen) @ H.

Und mir ist ja auch klar, dass Du nicht von Bibi ablenken wolltest. :-P


Dann ist ja alles fein. :-D


Du meinst, das wäre besser kein Thema? Mag ja sein, dass Du recht hast. Aber mich nervt das immer noch. Sorry, aber an dem Punkt habe ich in den letzten 10 Jahren nix dazu gelernt.

Aber erzähl' mir doch bitte mehr über "diese Damen". Also ich find's lustig, wenn auch das heilige Land von durchgeknallten Mädels heimgesucht wird...

Ich muss da an die Zeit denken, als mir eine eigentlich ganz reizende junge Dame, sozusagen mit Schaum vor'm Mund, erklärte, dass ich für den Satz von Texten gefälligst nicht "Pagemaker" verwenden sollte, sondern "Tex". Schließlich wäre das von einer Frau entwickelt worden. (Wahrscheinlich war's deshalb so "unhandlich".)

:-) :-) :-)


Nee, davon kann ich jetzt nicht mehr erzählen. Ist im Grunde völlig unspektakulär (aber Udo mag das nicht, schätze ich). Es gibt schon lange egalitäre Minjanim (Quorum der zehn Religionsmündigen, die beim Gebet gezählt werden (wenn es um Ausführung bestimmter Services geht)), es gibt Frauen, die beten wie Männer mit Tallit (Gebetsschal) und Tefillin (Gebetsriemen), es gibt sogar einige orthodoxe Instanzen, die das (zumindest den Tallit, ist ein anderes Problem als die Tfillen) erlauben (i. A. aber nur die "progressiven"). Einer der orthodoxen Grundsätze ist "kol ischa" - Männer sollen beim Gebet keine Frauenstimmen hören, um nicht von ihrer Kawana (in etwa Andacht/Konzentration) abgelenkt zu werden; unter anderem deswegen gibt es die Geschlechtertrennung und Frauen lesen nicht aus der Torah. In egalitären Synagogen ist das nicht so, in modern-orthodoxen (wie z. B. Schira Chadascha in Jerusalem) auch nicht unbedingt, aber überwiegend. Bei Ultras ist schon mal mitunter gar keine Frau im Raum.

An der Kotel wird gebetet. Klar, dass es da Forderungen nach Öffnung für verschiedene Bedürfnisse gibt. Wie aggressiv man dafür kämpfen muss, ob es rechtens ist oder durchgeknallt und respektlos/blasphemisch, kann jeder Mensch selbst beurteilen.


Mit Verlaub: Ihr seid lustig. Und, nein, ich habe nicht gesagt zurück geblieben :-P

Wir sind durchaus nicht alle zurückgeblieben. Mr_Mali zum Beispiel kämpft gegen jede atavistische Anwandlung und jeglichen Auswuchs religiösen Wahns!

Die meisten Israelinnen sind alles in allem ziemlich tough.


Die letzte, die ich getroffen habe, war eine Nichte von Feuchtwanger. Die war eher "merkwürdig". Leider (oder zum Glück) hatte ich nicht die Zeit, mich unsterblich zu verlieben.

"Merkwürdig" (meschigge) ist eh klar. Gehört dazu. Per definitionem.

Zu Pagemaker: Der ist quasi tot. QuarkExpress lebt noch mehr (ein bisschen). Aber seit Adobe andere Kinder verzärtelt, ist eben nach 7.0 Schluss. Gebraucht hat man es eh nur noch für die Konversion von PM 6.5 zu PDF im Originalmodus.
Geliebt habe ich seinerzeit den ollen PM (seit Version 4) sehr. Habe sehr gern damit gearbeitet - kaum Finessen und Schnick-Schnack, aber Präzision und Verlässlichkeit. Obwohl von Männern gemacht. :-D


Die letzte Version, mit der ich gearbeitet habe war 6.0. Hat Spaß gemacht. Aber wen interessiert das noch, wenn Bücher Zufallsprodukte auf irgendeinem Display sind...

Wie zitiert man da eigentlich?

Schon gut, bin eben ein abgehalfterter alter Sack.

;-)

Israel kennt keine Grenzen

H., Freitag, 10. Mai 2013, 16:54 (vor 4778 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Wir sind durchaus nicht alle zurückgeblieben.

:-) :-) :-)

Iss ja gut. Ich geb auf.

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Israel kennt keine Grenzen

Rachmones Peppermind, Montag, 06. Mai 2013, 13:08 (vor 4782 Tagen) @ H.

Es wäre sehr langweilig hier, wenn nicht Forumsmitglied Ulrich mal wieder was interessantes zu berichten hätte. Also aufgewacht:

http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/05/syrien-23/#more-31374


Sag mal, lese ich da etwa leise Kritik? Divara, schwöre dem Sahm ab! Das ist doch ein verdammter Antisemit!

:-) :-) :-)

Also, ich lese da keine Kritik.

Israel kennt keine Grenzen

H.., Montag, 06. Mai 2013, 17:13 (vor 4782 Tagen) @ Rachmones Peppermind

Es wäre sehr langweilig hier, wenn nicht Forumsmitglied Ulrich mal wieder was interessantes zu berichten hätte. Also aufgewacht:

http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/05/syrien-23/#more-31374


Sag mal, lese ich da etwa leise Kritik? Divara, schwöre dem Sahm ab! Das ist doch ein verdammter Antisemit!

:-) :-) :-)


Also, ich lese da keine Kritik.

Meine Güte, ich werde mich doch nicht etwa geirrt haben? Gib's zu, Du setzt bloß darauf, dass ich nicht wage Dir zu widersprechen!

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Israel kennt keine Grenzen

Alex @, Montag, 06. Mai 2013, 13:25 (vor 4782 Tagen) @ Divara

Es wäre sehr langweilig hier, wenn nicht Forumsmitglied Ulrich mal wieder was interessantes zu berichten hätte. Also aufgewacht:

http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/05/syrien-23/#more-31374

Nicht verzweifeln, der lang ersehnte Frühling fordert nun mal mehr Aufmerksamkeit als ein paar kleine israelische Qualmwölkchen angesichts einer sich selbst füselierenden Gesellschaft...
Ich weiß, ist sehr selbstsüchtig.
Dafür gehe ich morgen zu Sacha an die Börse.

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Montag, 06. Mai 2013, 15:13 (vor 4782 Tagen) @ Alex

Es wäre sehr langweilig hier, wenn nicht Forumsmitglied Ulrich mal wieder was interessantes zu berichten hätte. Also aufgewacht:

http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/05/syrien-23/#more-31374


Nicht verzweifeln, der lang ersehnte Frühling fordert nun mal mehr Aufmerksamkeit als ein paar kleine israelische Qualmwölkchen angesichts einer sich selbst füselierenden Gesellschaft...
Ich weiß, ist sehr selbstsüchtig.
Dafür gehe ich morgen zu Sascha an die Börse.

Dann viel Glück. Ich werde am Mittwoch in der Stadt Schmiere stehen.

Israel kennt keine Grenzen

H., Samstag, 04. Mai 2013, 15:30 (vor 4784 Tagen) @ Divara

Ich liebe die Berichterstattung des wdr5. Da heißt es: "Israel hat ERNEUT Ziele in Syrien bombardiert", als käme dies alle Tage vor, und natürlich ist das ein "weiterer Schritt zur Eskalation". Und man bleibt natürlich bei Syrien, auch wenn die Israelis behaupten, es sei der libanesische Luftraum gewesen - in Deutschland weiß man es eben besser.

Na ja, laut SPON wurde der Konvoi in Syrien abgefangen. (Apropos "Konvoi": ich liebe den Film!) Und das "erneut" ist ja wenigstens nicht falsch. Außerdem schnupperst Du da völlig zu Unrecht Antisemitismus - dabei ist das bester Antizionismus. Du weißt doch: Erst erobern sie den (nahen) Osten (und aus dem Osten kommt nix Gutes) und danach die ganze Welt. Man kann nunmal nicht vorsichtig genug sein. Denk nur mal an die ganzen russischen Juden, die inzwischen die BRD überfremden.

Alles Zionisten (und Nazis) - ich sachett Dich!

Samma, wo ich Dich gerade hier treffe: Worauf tippst Du eigentlich bei den stillen Mitlesern? BND? Grundkurs Soziologie? VHS? ;-)

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Samstag, 04. Mai 2013, 19:42 (vor 4784 Tagen) @ H.

Ich liebe die Berichterstattung des wdr5. Da heißt es: "Israel hat ERNEUT Ziele in Syrien bombardiert", als käme dies alle Tage vor, und natürlich ist das ein "weiterer Schritt zur Eskalation". Und man bleibt natürlich bei Syrien, auch wenn die Israelis behaupten, es sei der libanesische Luftraum gewesen - in Deutschland weiß man es eben besser.


Na ja, laut SPON wurde der Konvoi in Syrien abgefangen. (Apropos "Konvoi": ich liebe den Film!) Und das "erneut" ist ja wenigstens nicht falsch. Außerdem schnupperst Du da völlig zu Unrecht Antisemitismus - dabei ist das bester Antizionismus. Du weißt doch: Erst erobern sie den (nahen) Osten (und aus dem Osten kommt nix Gutes) und danach die ganze Welt. Man kann nunmal nicht vorsichtig genug sein. Denk nur mal an die ganzen russischen Juden, die inzwischen die BRD überfremden.

Alles Zionisten (und Nazis) - ich sachett Dich!

Samma, wo ich Dich gerade hier treffe: Worauf tippst Du eigentlich bei den stillen Mitlesern? BND? Grundkurs Soziologie? VHS? ;-)

Islamisten, NSU, Bellantis, beleidigte Schweizer.

Israel kennt keine Grenzen

H., Montag, 13. Mai 2013, 22:11 (vor 4774 Tagen) @ H.

Um einfach nochmal auf's Thema Grenzen - des guten Geschmacks, womöglich - zurück zu kommen. Bibi (Blocksberg) hat sich ein Bett bauen lassen. So um die 100.000 Euronen, heißt es, hätte das gekostet.

Und wer hat's rausgekriegt? Die Putzfrau! (Oder waren's doch die israelischen Medien?)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/posse-um-netanjahu-bibis-teures-nickerchen-a-8995...

(Mal ganz im Ernst - noch nichtmal ein Bayer wäre so dämlich, sich bei sowas erwischen zu lassen. :-D :-D :-D )

Israel kennt keine Grenzen

Divara @, Dienstag, 14. Mai 2013, 11:05 (vor 4774 Tagen) @ H.

Um einfach nochmal auf's Thema Grenzen - des guten Geschmacks, womöglich - zurück zu kommen. Bibi (Blocksberg) hat sich ein Bett bauen lassen. So um die 100.000 Euronen, heißt es, hätte das gekostet.

Und wer hat's rausgekriegt? Die Putzfrau! (Oder waren's doch die israelischen Medien?)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/posse-um-netanjahu-bibis-teures-nickerchen-a-8995...

(Mal ganz im Ernst - noch nichtmal ein Bayer wäre so dämlich, sich bei sowas erwischen zu lassen. :-D :-D :-D )

"Mal wieder steht der Regierungschef als Verschwender da."
Ich frag mich einfach, warum du solche Links hier hereinstellst.

Israel kennt keine Grenzen

H.., Dienstag, 14. Mai 2013, 11:20 (vor 4774 Tagen) @ Divara

Um einfach nochmal auf's Thema Grenzen - des guten Geschmacks, womöglich - zurück zu kommen. Bibi (Blocksberg) hat sich ein Bett bauen lassen. So um die 100.000 Euronen, heißt es, hätte das gekostet.

Und wer hat's rausgekriegt? Die Putzfrau! (Oder waren's doch die israelischen Medien?)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/posse-um-netanjahu-bibis-teures-nickerchen-a-8995...

(Mal ganz im Ernst - noch nichtmal ein Bayer wäre so dämlich, sich bei sowas erwischen zu lassen. :-D :-D :-D )


"Mal wieder steht der Regierungschef als Verschwender da."
Ich frag mich einfach, warum du solche Links hier hereinstellst.

Der war extra für Dich. Wegen der Berichterstattung deutscher Medien. Du weißt doch, dass uns nichts so sehr am Herzen liegt, wie das gute Benehmen der Israelis. Und Palästinenser gab's gerade keine zu retten. :-D

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