Langsam wird es Zeit für die Antifa, die Uniformen zu wechseln.
Von SS-Schwarz zu SA-Braun.
http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013/angriff-bei-wahlkampfauftri...
SA marschiert
NN, Sonntag, 25. August 2013, 02:15 (vor 4612 Tagen) @ Alex
Langsam wird es Zeit für die Antifa, die Uniformen zu wechseln.
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Ich bin meilenweit davon entfernt, in irgendeiner Weise mit den Alt-Spießern von der AfD zu sympathisieren, aber wenn ich sehe, wie die bei der Zeit freundlich geduldete Internet-Antifa mit Gülle wirft, ist es kein Wunder, wenn das autonome Spektrum gegen die AfD die rote SA macht:
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2013/08/19/afd-statt-volksaufstand-nur-eine-demo_13765
SA marschiert
Oblomow, Sonntag, 25. August 2013, 05:02 (vor 4612 Tagen) @ Alex
Langsam wird es Zeit für die Antifa, die Uniformen zu wechseln.
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Das Thema ist ja nicht das einfachste. Wer versteht das schon, wenn nicht einmal unsere Kanzlerin, unser Finanzminister, Madame LaGuarde durchblickt? ( Sie haben doch allesamt was Ordentliches gelernt, nur nicht gerade das hier thematisierte.) In dieser Hilflosigkeit und Bedrohung entnimmt man halt dem Parteiprogramm der AfD einige Begriffe, die nach nationalstaatlichem Chauvinismus riechen und bastelt daraus Diffamierungen.
Und tatsächlich befinden sich auf regionaler Ebene der Partei durchaus Geister, die man in einem demokratischen Staat nicht einmal in der Funktion des Hausmeister sehen möchte. ( Eine ordentliche Aufnahmeprüfung war wohl angesichts des Zeitdrucks nicht möglich.) Aber das war auch bei den Piraten und sogar bei den Grünen so und bei den älteren, die nach 1945 sich konstituierten, erst recht. Nur ist es schon so lange her, dass wir uns weder an die Erst- noch an die Zweitkarriere derer erinnern können. "Kinderkrankheiten", so ist zu hoffen.
Wahrscheinlich ist das gesamte Parteienspektrum des derzeitigen Bundestages in der AfD sogar paritätisch vertreten.
(Den Eindruck konnte ein SPD-Kollege bei einer Wahlveranstaltung gewinnen. ) Nur 'Die Linken' seien treue Wähler ihrer Partei.
Angesichts der Wahlprognosen muß fast jede (außer CDU/SPD) infrage kommende Koalition befürchten, dass die Pläne und Möglichkeiten bereits durch einen Drei-Prozent-AfD-Anteil und erst recht, wenn die AfD über fünf Prozent der Stimmen erhält, verunmöglicht wird. Selbst im Falle der großen Koalition zwischen CDU und SPD wäre die Opposition namhafter und wahrscheinlich fachlich qualifizierter. Vielleicht würde sogar Fr.Merkel eine wegfallende FDP durch die AfD ersetzen. Das wäre vielleicht eine reizvolle Juniorpartnerschaft.
Kein Wunder also, wenn die Medien und die (im Bundestag vertretenen) Parteien die AfD (sicherheitshalber) mies machen. Wie in dem blöden Artikel der 'Die Zeit'. (Man lese die Leserbriefe) Wo doch alle Fraktionen ( bis auf die Linke beim ESM-Schirm) allem immer zustimmten. Weil es wohl ja auch 'alternativlos' war. Selbst über die Höhe der Verpflichtungen konnte der einzelne Abgeordnete Minuten NACH der Abstimmung kaum was sagen. Ist ja auch so abstrakt.
Es wäre schon sehr sinnvoll, wenn sich einer um die euro-Zone qualifiziert kümmert. Und wenn es nur die Transparenz und das Ende der Alternativlosigkeit zum Ergebnis hätte.
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SA marschiert
Divara
, Sonntag, 25. August 2013, 11:29 (vor 4612 Tagen) @ Alex
Langsam wird es Zeit für die Antifa, die Uniformen zu wechseln.
Von SS-Schwarz zu SA-Braun.
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Das hier passt auch wunderbar zum Thema:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article119332448/Ja-wo-gehts-denn-hier-jetzt-zum...