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<title> - OK, die Friedensbewegung ist einseitig..</title>
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<description>Das offizielle Amerikanski Forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>OK, die Friedensbewegung ist einseitig.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sarah! <br />
 </p>
<blockquote><p>Vielleicht hatte Broder da einen schlechten Traum? </p>
</blockquote><p>
 <br />
Was gab´s denn zu essen?  <br />
 </p>
<blockquote><p>Denn diese Aussage stimmt definitiv nicht. <br />
Die meisten derer, die auf den Demonstrationen <br />
gelaufen sind, waren Jugendliche, denen von <br />
britischen und/oder amerikanischen Bombern nichts <br />
Böses angetan wurde. <br />
Broder scheint mir hysterisch zu sein und er <br />
projeziert seine eigene Opferhysterie. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Nein, keinesfalls, denn es sind diese Leute die <br />
Ihn überhaupt erst darauf gebracht haben. Das sind <br />
nämlich die Aussagen derer die das gar nicht <br />
miterlebt haben: »in Deutschland haben wir <br />
erfahren was Krieg bedeutet« und ähnliches. Nein, <br />
Broder hat keine Schuld und er hat es nicht <br />
geträumt. Also geht es speziell der deutschen <br />
Friedenbewegung nicht um den Irak, sondern um die <br />
eigenen Befindlichkeiten: es ist eine Art <br />
Revangismus.  <br />
 <br />
Gleiches dann wiederum zu Nah-Ost - »Die Deutschen <br />
werden uns nie verzeihen was sie uns angetan <br />
haben« - Wo sind die Proteste wegnen Kfar Saba, <br />
oder meinetwegen: ein Anteilnahme? Nichts. OK, <br />
dann nenne ich die palästinensischen Opfer mal <br />
eiskalt: Kolateralschäden des eigenen Terrors, <br />
einschließlich solchen Kameraleute sich freiwillig <br />
einem Kugelhagel aussetzen. <br />
 </p>
<blockquote><p>Ja. In Kriegszeiten wird die Friedenspflicht an <br />
der Heimatfront um so militanter durchgesetzt... </p>
</blockquote><p>
 <br />
Vor allem, wenn man sich angeblich nicht <br />
beteiligt. Das größte Problem dabei ist für mich <br />
persönlich nicht die Meinung der Friedlinge, <br />
sondern Ihre Unglaubwürdigkeit smat dieser <br />
Heuchelei die nichts weiter als eine <br />
Selbstinszenierung ist. <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Zudem kann ich  auch heute noch nicht der viel <br />
bemühten Phrase beipflichten: »Krieg darf nicht <br />
die Fortsetzung <br />
der Politik mit anderen Mitteln sein« </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Ich bin schon gegen Politik ... </p>
</blockquote><p>
 <br />
Sicherlich, das sollte ein wichtiger Teil der <br />
Bemühung sein: Verhinderung eines Krieges. Nur was <br />
bitte haben denn diese Leute geleistet die <br />
angeblich gegen den Krieg sind? Dumme Sprüche <br />
klopfen kann ich selber, dazu brauche ich keinen <br />
Président de la Répulique und keinen <br />
Bundeskanzler. Leistung: Null. Würde Herr Schröder <br />
nach Leistung bezahlt, wäre er schon lange sehr <br />
hungrig. <br />
 </p>
<blockquote><p>Und die ernsthafteren unter denen, die gegen die <br />
Militarisierung der Politik agieren wollen, suchen <br />
nach den Ursachen der Gewalt und Kriege. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Die liegt in der Natur des Menschen selbst. Das <br />
ist so neu nicht. <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>»Bomben sind keine Antwort« schreien? </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Wenn sie dann noch schreien können, <br />
haben sie doch immerhin Glück gehabt... </p>
</blockquote><p>
 <br />
Darauf möchte ich mich aber nicht unbedingt <br />
verlassen... <br />
 </p>
<blockquote><p>Am Schlimmsten ist der Zusammenschluß von beiden <br />
zur Volksgemeinschaft/Volksfront. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Man nennt es auch Vogelstrauß-Politik. <br />
 </p>
<blockquote><p>Ich gucke nie Fernsehen und diese langweiligen <br />
und dümmlichen Talkshows. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Doch, ich schon alleine aus Bequemlichkeit. Denn <br />
diese Clowns dort liefern selbst die besten <br />
Argumente zu ihrer eigenen Demontage :) <br />
 </p>
<blockquote><p>und was sag dieser Schwachkopf Ströbele? Der redet <br />
von <br />
der Illegalität der USA in diesem Krieg. </p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Das war ja kein Krieg, <br />
sondern eine &quot;humanitäre Maßnahme&quot; ... </p>
</blockquote><p>
 <br />
Ja natürlich, wie konnte ich das nur vergessen. <br />
 <br />
»WOLLT IHR DEN LEGALEN KRIEG?« <br />
 <br />
Und Ströbele geifert JAAA <br />
 </p>
<blockquote><p>Aber nun vom Legalitätsfetisch zum <br />
Demokratiefetisch: <br />
wäre Saddam Hussein besser, <br />
wenn er demokratisch gewählt worden wäre? <br />
Milosevic war auch demokratisch gewählt... </p>
</blockquote><p>
 <br />
Hitler auch. <br />
 <br />
Und was hören wir, auch von der Generation die ihn <br />
noch erlebt hat: »Hitler hat auch Gutes bewirkt« - <br />
na bitte. <br />
 <br />
Drum darf auch ich mal einen solchen Vergleich <br />
bemühen, wo doch die politischen Repräsentanten <br />
der Republik nicht müde werden ihn fortlaufend zu <br />
bemühen. </p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=298</link>
<guid>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=298</guid>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2003 15:00:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ishah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OK, die Friedensbewegung ist einseitig.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ishah, <br />
 <br />
Ishah schrieb: </p>
<blockquote><blockquote><p>auf manch dumme Fragen <br />
kann man nur humoresk reagieren. </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Ich wollte erst böse antworten, aber das wäre <br />
unfair gewesen, denn ich saß vor dem Monitor und <br />
habe gelacht :) </p>
</blockquote><p>
 <br />
Schön, dass Du Dich von Deinen Gefühlsregungen <br />
leiten läßt. Auf einer Debatte gestern haben wir <br />
uns entschlossen, nicht von &quot;Friedensbewegung&quot; zu <br />
sprechen, auch wenn die selbsternannten <br />
FührerInnen dies so benennen, sondern von <br />
&quot;Konglomeraten&quot;... <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Wir wissen doch, dass die &quot;Friedensbewegung&quot; zum <br />
einen kein homogenes denkendes Subjekt ist </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Kein Blut für Öl und so. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Die Dumpfheit dieser Parole haben wir ja in dem <br />
Thread &quot;Kock der Szmok&quot; analysiert... <br />
 </p>
<blockquote><p>Schließlich wollte die <br />
deutsche Friedensbewegung den Irakern nur das <br />
ersparen was britische und amerikanische Bomber <br />
ihnen angetan haben (die Idee ist von Broder - <br />
manchmal ist er richtig gut) </p>
</blockquote><p>
 <br />
Vielleicht hatte Broder da einen schlechten Traum? <br />
Denn diese Aussage stimmt definitiv nicht. Die <br />
meisten derer, die auf den Demonstrationen <br />
gelaufen sind, waren Jugendliche, denen von <br />
britischen und/oder amerikanischen Bombern nichts <br />
Böses angetan wurde.  <br />
Broder scheint mir hysterisch zu sein und er <br />
projeziert seine eigene Opferhysterie. <br />
 </p>
<blockquote><p>Niemand ist je auf den gedanken gekommen, daß <br />
Krieg und Frieden alleine schon historisch <br />
bedingt, keine Gegensätze sind. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Ja. In Kriegszeiten wird die Friedenspflicht an <br />
der Heimatfront um so militanter durchgesetzt... <br />
 </p>
<blockquote><p>Zudem kann ich  auch heute noch nicht der viel <br />
bemühten Phrase beipflichten: »Krieg darf nicht <br />
die Fortsetzung <br />
der Politik mit anderen Mitteln sein« </p>
</blockquote><p>
 <br />
Ich bin schon gegen Politik ... <br />
 </p>
<blockquote><p>- Typisch: was nicht sein darf, kann auch nicht <br />
sein. </p>
</blockquote><p>
 <br />
ein halluzinationaler Wunschwahn <br />
 </p>
<blockquote><p>Was werden sie tun, wenn sie angegriffen werden? </p>
</blockquote><p>
 <br />
Dieser Wunschwahn ist davon geprägt, dass kein <br />
Angriff stattfinden möge.  <br />
 <br />
Und die ernsthafteren unter denen, die gegen die <br />
Militarisierung der Politik agieren wollen, suchen <br />
nach den Ursachen der Gewalt und Kriege.  <br />
 </p>
<blockquote><p>»Bomben sind keine Antwort« schreien? </p>
</blockquote><p>
 <br />
Wenn sie dann noch schreien können, haben sie doch <br />
immerhin Glück gehabt... <br />
... aber diese Frage löst die Probleme nicht. Und <br />
ein Grundproblem ist: diese Gesellschaft basiert <br />
auf Gewalt und damit gehört die Bombenstimmung zum <br />
Alltag. <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>außer dümmlichem Geblöke <br />
wie: &quot;man muss miteinander reden&quot; </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Dazu müssen es alle Beteiligten wollen. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Rededuelle zwischen den Kontrahenten gehören zur <br />
Einleitung eines jeden Ringkampfes... <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Aber - und auch, damit hier kein Mistverständnis <br />
aufkommen-: ich halte sich nach Frieden sehnende <br />
Menschen für harmloser als die bis an die Zähne <br />
bewaffneten Friedensarmeen. </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Ich weiß es nicht. Nein, das ist kein Zynismus - <br />
Gegenfrage: Was ist unberechenbarer? </p>
</blockquote><p>
 <br />
Am Schlimmsten ist der Zusammenschluß von beiden  <br />
zur Volksgemeinschaft/Volksfront.  <br />
 </p>
<blockquote><p>Das Problem war in diesem Krieg hauptsächlich eins <br />
der eigenen Befindlichkeiten. Wir haben das im TV <br />
gesehen, bei Christiansen: da war diese irakische <br />
Autorin. Sie rechnet mit Reaktionen die sehr <br />
typisch arabisch sind, na stell Dir mal vor! </p>
</blockquote><p>
 <br />
Ich gucke nie Fernsehen und diese langweiligen und <br />
dümmlichen Talkshows.  <br />
 </p>
<blockquote><p>und was sag dieser Schwachkopf Ströbele? Der redet <br />
von <br />
der Illegalität der USA in diesem Krieg. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Ein legaler Krieg, wie der von 1991 ist ja auch <br />
viel humaner, nicht wahr? Und 1999 - Jugoslawien? <br />
Das war ja kein Krieg, sondern eine &quot;humanitäre <br />
Maßnahme&quot; ...  <br />
 <br />
Aber nun vom Legalitätsfetisch zum <br />
Demokratiefetisch: wäre Saddam Hussein besser, <br />
wenn er demokratisch gewählt worden wäre? <br />
Milosevic war auch demokratisch gewählt...  <br />
 </p>
<blockquote><p>Da stellt sich mir die Frage: die raffen so schon <br />
nichts, also wozu dann mit denen reden? </p>
</blockquote><p>
 <br />
Das Problem sind die, die diese Idioten reden <br />
lassen und ihrem Blödsinn nachbrabbeln. <br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=296</link>
<guid>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=296</guid>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2003 13:41:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sarah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OK, die Friedensbewegung ist einseitig.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sarah! <br />
 </p>
<blockquote><p>auf manch dumme Fragen <br />
kann man nur humoresk reagieren. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Ich wollte erst böse antworten, aber das wäre <br />
unfair gewesen, denn ich saß vor dem Monitor und <br />
habe gelacht :) <br />
 </p>
<blockquote><p>Wir wissen doch, dass die &quot;Friedensbewegung&quot; zum <br />
einen kein homogenes denkendes Subjekt ist </p>
</blockquote><p>
 <br />
Kein Blut für Öl und so. Schließlich wollte die <br />
deutsche Friedensbewegung den Irakern nur das <br />
ersparen was britische und amerikanische Bomber <br />
ihnen angetan haben (die Idee ist von Broder - <br />
manchmal ist er richtig gut) <br />
 </p>
<blockquote><p>(auch wenn dies KK Gerhard gern suggerieren <br />
würde um die &quot;deutsche Vernunft&quot; <br />
in die außenpolitische Rhetorik-Schlacht <br />
zu werfen und damit ideologisch <br />
den arabischen Markt für deutsche Interessen zu <br />
&quot;bereinigen&quot;)  </p>
</blockquote><p>
 <br />
Warum der Kanzler sich so sehr über den schnellen <br />
Ausagang des Kriegs gefreut hat, haben ich schon <br />
erwähnt? Er war sehr überzeugend. <br />
 </p>
<blockquote><p>und zum anderen konnten wir <br />
erfahren, dass die meisten der <br />
Friedens-Demonstranten auf die Frage, <br />
was sie unter Frieden verstehen  </p>
</blockquote><p>
 <br />
Niemand ist je auf den gedanken gekommen, daß <br />
Krieg und Frieden alleine schon historisch <br />
bedingt, keine Gegensätze sind. Zudem kann ich <br />
auch heute noch nicht der viel bemühten Phrase <br />
beipflichten: »Krieg darf nicht die Fortsetzung <br />
der Politik mit anderen Mitteln sein« - Typisch: <br />
was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Was <br />
werden sie tun, wenn sie angegriffen werden? <br />
»Bomben sind keine Antwort« schreien? <br />
 </p>
<blockquote><p>außer dümmlichem Geblöke <br />
wie: &quot;man muss miteinander reden&quot; </p>
</blockquote><p>
 <br />
Dazu müssen es alle Beteiligten wollen. <br />
 </p>
<blockquote><p>Aber - und auch, damit hier kein Mistverständnis <br />
aufkommen-: ich halte sich nach Frieden sehnende <br />
Menschen für harmloser als die bis an die Zähne <br />
bewaffneten Friedensarmeen. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Ich weiß es nicht. Nein, das ist kein Zynismus - <br />
Gegenfrage: Was ist unberechenbarer? <br />
 <br />
Das Problem war in diesem Krieg hauptsächlich eins <br />
der eigenen Befindlichkeiten. Wir haben das im TV <br />
gesehen, bei Christiansen: da war diese irakische <br />
Autorin. Sie rechnet mit Reaktionen die sehr <br />
typisch arabisch sind, na stell Dir mal vor! und <br />
was sag dieser Schwachkopf Ströbele? Der reden von <br />
der Illegalität der USA in diesem Krieg. Da stellt <br />
sich mir die Frage: die raffen so schon nichts, <br />
also wozu dann mit denen reden? </p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=287</link>
<guid>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=287</guid>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2003 03:54:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ishah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OK, die Friedensbewegung ist einseitig.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ishah schrieb: <br />
 </p>
<blockquote><p>Ich mag Ihren Humor </p>
</blockquote><p>
 <br />
&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp;&amp; <br />
 <br />
Liebe Ishah, <br />
 <br />
auf manch dumme Fragen kann man nur humoresk <br />
reagieren. <br />
Wir wissen doch, dass die &quot;Friedensbewegung&quot; zum <br />
einen kein homogenes denkendes Subjekt ist (auch <br />
wenn dies KK Gerhard gern suggerieren würde um die <br />
&quot;deutsche Vernunft&quot; in die außenpolitische <br />
Rhetorik-Schlacht zu werfen und damit ideologisch <br />
den arabischen Markt für deutsche Interessen zu <br />
&quot;bereinigen&quot;) und zum anderen konnten wir <br />
erfahren, dass die meisten der <br />
Friedens-Demonstranten auf die Frage, was sie <br />
unter Frieden verstehen außer dümmlichem Geblöke <br />
wie: &quot;man muss miteinander reden&quot; und &quot;Bomben sind <br />
keine Antwort&quot; nichts Wesentliches zum Thema zu <br />
sagen hatten.   <br />
 <br />
Aber - und auch, damit hier kein Mistverständnis <br />
aufkommen-: ich halte sich nach Frieden sehnende <br />
Menschen für harmloser als die bis an die Zähne <br />
bewaffneten Friedensarmeen. Denn dieser letzte <br />
Teil der Friedensbewegung steht tatsächlich für <br />
einen Frieden der Friedhofsruhe. </p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=243</link>
<guid>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=243</guid>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2003 10:53:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sarah@Ishah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OK, die Friedensbewegung ist einseitig.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Worauf bezieht sich Dein Vorwurf? </p>
</blockquote><p>
 <br />
*lol* <br />
 </p>
<blockquote><p>Was versteht die Friedensbewegung <br />
eigentlich unter &quot;Frieden&quot;? </p>
</blockquote><p>
 <br />
Ich mag Ihren Humor <br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=224</link>
<guid>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=224</guid>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2003 18:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ishah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OK, die Friedensbewegung ist einseitig.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>bla schrieb: <br />
 </p>
<blockquote><p>Es ist unbestreitbar: Die Friedensbewegung ist <br />
einseitig. </p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Die Frage ist: Warum ist sie das? </p>
</blockquote><p>
 <br />
Worauf bezieht sich Dein Vorwurf? Was versteht die <br />
Friedensbewegung eigentlich unter &quot;Frieden&quot;?  <br />
 <br />
Meines Erachtens nach ist sie eine <br />
Mittelstandsbewegung, die durch die Ideologie des <br />
kleinbürgerlichen Sozialismus bzw. verkürzte <br />
Kapitalismuskritik gekennzeichnet ist.  <br />
Durch dem dieser Schicht immanenten Opportunismus <br />
ist sie für Vereinnahmungstendenzen <br />
nationalstaatlicher Interessen seitens der sie <br />
Regierenden (an die sie ja auch pausenlos Appelle <br />
richten) prädestiniert.  <br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=177</link>
<guid>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=177</guid>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2003 06:51:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sarah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OK, die Friedensbewegung ist einseitig..</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unbestreitbar: Die Friedensbewegung ist <br />
einseitig. <br />
 <br />
Die Frage ist: Warum ist sie das? </p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=175</link>
<guid>http://www.amerikanski-forum.de/forum/index.php?id=175</guid>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2003 04:10:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>bla</dc:creator>
</item>

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