Avatar

times there are changing

alex @, Mittwoch, 01. Juli 2020, 11:55 (vor 20 Stunden, 53 Minuten) @ Kwezi

Jean Raspail.....Du traust Dich was. Bist Du sicher, dass der Verfassungsschutz und/oder Deine örtliche Antifa noch nicht mitlesen?:-D

Es kann sich so entwickeln, wie Raspail vermutet, dass die Bürger sich für legitimiert halten, sich rusitkal zur Wehr zu setzen; mit der Zahl der Orientalen in unserer Fußgängerzone steigt die Verärgerung in meinem Umfeld - in größeren Orten dürfte das ausgeprägter sein - und es ist absehbar, dass es von Fall zu Fall in Handgreiflichkeiten mündet.

Möglich aber auch, dass die neueren Mitbürger sich vermehrt untereinander fetzen. Nach dem kleinen Bürgerkrieg in Dijon (https://www.youtube.com/watch?v=_rqOqZ-gmiY) haben sich jetzt in Wien Anatolier zwei Tage lang aufs Maul gehauen; die unterlegenen Linken samt Antifa haben die Polizei um Schutz ersucht und propagieren jetzt, ihre erfolgreiche Integration belegend, die Ausweisung ihrer Gegner, der grauen Wölfe.

Das verbindet sie mit dem binären adipösen TAZ-Reporter, der seine Geschäftsführung zur Berliner Polizei geschickt hat, um nachzufragen, ob es wegen eingegangener Drohungen geschützt werden könne.

Als ausgewiesener Reaktionär im besten Sinne des Wortes (will auch heißen, dass mir die Genossen und Volksgenossen im gleichen Maße widerwärtig sind) hoffe ich immer noch auf ein Plätzchen in unserer Gesellschaft, ohne als Volksfeind an die nächste Laterne gehängt zu werden.:-P
Es muss übrigens in diesen Zeiten auch darauf hingewiesen werden, dass es nicht wenige Orientalen gibt, die angemessen kotzen über das, was sich in westeuropäischen Fußgängerzonen abspielt.
Aber die sind, laut Antifa, eh Rassenschande.:-D
Übrigens hat sich die Aggression von Raspails Bürger nicht gegen die Immigranten gerichtet, sondern gegen seinen Mitbürger, der die „Eindringlinge“ zur Befriedung seines Hasses auf gesellschaftliche Verhältnisse funktionalisieren wollte.
Es erscheint mir daher irgendwie sinnvoller, bei der Marginalisierung dieser Klientel mehr politisches Engagement zu zeigen.
Hengamääähhhh hingegen ist eine arme Sau, die von der TAZ auf‘s Übelste missbraucht wird.
Das kann man den dortigen Megären in der Redaktion ernsthaft vorwerfen. Grusel...


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum