Alice the menace

Divara @, Donnerstag, 06. Februar 2014, 18:28 (vor 4447 Tagen) @ Alex

Jetzt hat es Madame Schwarzer ebenfalls erwischt.
War sie auf einer von alpenländischen Banklumpen verkauften Steuer-CD und hat dann schnell die Flucht nach vorne angetreten?

Es waren keine alpenländische, sondern ausschliesslich arische Krautlumpen, die Steuer -CDs verhökerten. Und jetzt dafür im knallharten Schweizer Knast (Internet, Polstergruppe nach Wahl, 3 Gänge Menu) über ihre Schweinerei nachdenken können. Ihr Vermögen und «Uhrensammlungen» werden sie auch gerade los:

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/drei-jahre-gefaengnis-fuer-deutschen-steu...

Ist ja alles gut und schön, recht so, dass man diesem verdammten Denunzianten ein wenig an die Geldbörse geht…

Aber wie so oft sind Deine Recherchen unvollständig und da Du ein nationalistischer und trinkfester Almdödel bist, unterstelle ich Dir einfach mal eine gewisse, äh, Blindheit.
Was ist denn z.B. mit Rudolf Elmer?
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Elmer
Um nur einen Deiner "arischen" Banklumpen zu nennen…
Lebt übrigens aktuell in Zürich, bestimmt zecht er am Tresen öfter neben Dir.

Und über den Schweizer Deal der Regierung mit den USA im Kontext UBS sollte man besser mal den Mantel des Schweigens decken. In den USA hat das einige

Ja, das will ich gerne glauben.
Die Schweizer scheinen sowieso viel Freude an solchen gemütsprüfenden Studien zu haben. Böse Zungen behaupten dort nämlich, dass die Schweizer die Deutschen nicht mögen, aber die Restschweizer die Deutschschweizer noch weniger.

Danièle, meine Freundin originär aus Lausanne: "Sie sind die erfolgreichsten, aber keiner kann sie leiden." Außerdem versteht sie sie nicht, wenn sie reden.

Und das spaßigste ist, dass die Deutsch-Schweizer die Französisch-Schweizer trotzdem heiß und innig lieben, während die Französisch-Schweizer nur stinkesauer sind, dass sie von den Franzosen ignoriert werden.
Man mag die Italiener, aber nicht die Tessiner - schlimmer sind nur noch die italiensichen Einwanderer.
Ziemlich boshaft finde ich auch, dass die Franzosen bei einer Studie über ihr Verhältnis zu den Nachbarn die Schweizer gar nicht auf dem Tableau haben.
Zu unbedeutend.

Wenn D. über Franzosen spricht, benutzt sie das Pronomen "Wir".

So ungefähr, wie die Deutschen über die Luxemburger nicht wirklich bedeutsame Meinungen, oder besser, Wissen haben.
Vermutlich zu Unrecht, in beiden Fällen. :-D

Ja, eigentlich fand ich die Schweizer, die ich kennen gelernt habe, sehr nett. Von unserem Stalker muss man nicht auf alle schließen. Ich war mal - allein - zu Silvester in der Züricher Oper. Eine wildfremde ältere Dame gab mir plötzlich die Hand und wünschte mir ein Frohes Neues Jahr. Wo gibt es so was sonst?


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