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Mohammed ? Armer Mohammed.....

Alex @, Dienstag, 18. September 2012, 09:34 (vor 4957 Tagen) @ Final Cut

"Das Leben des Brian“ war als Satire gedacht und konzipiert...

Kein Mob hat das Recht auf Gewaltanwendung, Udo.
Das Machwerk “Die Unschuld der Muslime“ ein rassistischer Hetzfilm, der absichtsvoll lanciert wurde um Gewaltreaktionen zu provozieren, die den Eindruck vermitteln sollen, Muslime seien geistig minderbemittelte, mordbereite Fremdkörper. Erhoffte/kalkulierte ReaktionMehr und mehr Leute sollen sagen, “Stimmt, sieht man ja, der Moslem ist so ein Unmensch.“ So etwas mit dem Argument der Meinungsfreiheit öffentlich aufführen zu lassen, halte ich für unverantwortlich. Die rechtspopulistische Splitterpartei Pro-Deutschland verfolgt unter dem Vorwand (der Einforderung) der Meinungsfreiheit ganz andere Ziele. Genauso gut könnte man mit diesem Argument könnte für den Hetzfilm “ Jud Süß“ oder die Verbreitung der “ Weisen von Zion“ künstlerische Freiheit und Chancen auf die eigene Meinungsbildung fordern. Auch bei diesen Machwerken wird es Malis geben, die darin die Realität abgebildet sehen. (“So ist der Jud“). Wie das letztlich endet, wissen wir.

Ach Final, Du wirst es wahrscheinlich noch nicht mal begreifen, wenn man Dir den Hals durchschneidet, dass der Islam zurechtgestutzt werden muss.
Und das leider mit den gleichen Mitteln, wie man in unseren Breiten mit der Dominanz des Christentums fertig werden musste.
Diesen Film, den weder ich noch vermutlich irgend jemand sonst von uns gesehen hat, muss die islamische Welt lernen, gelassen hinzunehmen, statt in "heiligem Zorn" irgendwelche Zivilisten zu meucheln.
Jeder hier weiß doch, dass es in jeder Religion Komponenten gibt, die vielen Menschen das seelische Überleben erlauben und die auch einmal als alltägliches Regelwerk eine gewisse Berechtigung besaß.
Dieser Zug ist abgefahren.
Ich werde jede Religion oder Ideologie bekämpfen, die in meinen Alltag einbricht und mir Vorschriften über meinen Lebenswandel oder meine Denkweise machen will, ohne meine Einwilligung.
Glauben fordert nun mal, im Ungewissen einen durchaus zweifelhaften Halt zu finden, das darf nicht mit Todesdrohungen durchgesetzt werden, es wäre ein zivilisatorischer Rückschritt.
Religion darf in einer Gesellschaft mit vielen spirituellen Strömungen nicht den politischen Alltag bestimmen und solange sich die Islimisten erdreisten, im Namen ihrer Religion Zivilgesellschaften zu terrorisieren, wird "Moslem" zum Schimpfwort, so, wie früher in hiesigen Breiten die Bezeichnung "Fulder" für ungehobelte Land-Arschlöcher galt.
Dein Versuch, wieder einmal die Situation der Muslime mit der der Juden gleichzusetzen, ist Deiner Geschichtsvergessenheit und Deiner galoppierenden Judenfeindlichkeit geschuldet, Juden waren hierzulande weitgehend assimiliert und diesem Kulturraum mehr als verbunden, was man von den Adepten der Religion des Friedens weder hierzulande noch sonstwo auf der Welt beobachten kann. Muslime müssen lernen, sich ihren Platz in der Welt auf angemessene Art und Weise zu erarbeiten, ansonsten haben sie jeden Spott und Herabwürdigung verdient.
Und die Konsequenz ihrer Gewalttätigkeit in Form einer durch eine Drohne generierten Feuerblume.


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