Mohammed ? Armer Mohammed.....

Final Cut, Freitag, 21. September 2012, 22:55 (vor 4950 Tagen) @ Final Cut

Ich lebe interessanterweise in der Stadt und der Region mit dem prozentual höchsten Ausländeranteil und trotzdem halten sich die Konflikte in Grenzen, ich habe da die gleichen Erfahrungen wie FC.
Und keine Berührungsängste, da man hier von klein auf schnell lernt, die Menschen weniger nach Herkunft einzuordnen, sondern streng nach dem Motto Arschloch oder Nicht-Arschloch.
Und, ganz wichtig, kann man mit ihnen Geld verdienen.
Und, noch wichtiger, kann man mit ihnen feiern.


Das ist richtig. Ich kenne die Situation in FFM, OF u. Dietzenbach auch etwas näher. “Stress“ a la Berlin (speziell Neukölln) gibt es dort nicht.

Beispiel Dietzenbach, wo ich viele Kontakte habe.

http://www.op-online.de/nachrichten/dietzenbach/einwohner-statistik-dietzenbach-struktu...

Was noch fehlt bzw. unerwähnt ist, ist das Vorhandensein von einer Montessori- und einer Waldorfschule, genau gegenüber diesem Viertel, das früher auch als Klein Istanbul bezeichnet wurde. Noch zu der Zeit als das Viertel “Starkenburgring“ (Glashüttenweg) hieß, konntest zu jeder Tages und Nachtzeit da durch laufen, ohne dass dir was passiert wäre.

http://de.wikipedia.org/wiki/Spessartviertel
(…) Rund 95 % der Bewohner haben einen Migrationshintergrund. In dem multikulturell

geprägten Stadtteil mischen sich Menschen aus 80 Nationen und Sprachen. (…)
Vergleich Neukölln: 40,7 Prozent Migranten

Insofern sieht die FR, die ich stellvertretend für Südhessen nenne, Buschkowsky etwas gelassener.

http://www.op-online.de/nachrichten/dietzenbach/einwohner-statistik-dietzenbach-struktu...
(
Mein) Fazit : Neukölln ist nicht überall.

Das ist richtig. Ich kenne die Situation in FFM, OF u. Dietzenbach auch etwas näher. “Stress“ a la Berlin (speziell Neukölln) gibt es dort nicht.
Beispiel Dietzenbach, wo ich viele Kontakte habe.

http://www.op-online.de/nachrichten/dietzenbach/einwohner-statistik-dietzenbach-struktu...

Was noch fehlt bzw. unerwähnt ist, ist das Vorhandensein von einer Montessori- und einer Waldorfschule, genau gegenüber diesem Viertel, das früher auch als Klein Istanbul bezeichnet wurde. Noch zu der Zeit als das Viertel “Starkenburgring“ (Glashüttenweg) hieß, konntest zu jeder Tages und Nachtzeit da durch laufen, ohne dass dir was passiert wäre.

http://de.wikipedia.org/wiki/Spessartviertel

(…) Rund 95 % der Bewohner haben einen Migrationshintergrund. In dem multikulturell geprägten Stadtteil mischen sich Menschen aus 80 Nationen und Sprachen. (…)

Vergleich Neukölln: 40,7 Prozent Migranten
Insofern sieht die FR, die ich stellvertretend für Südhessen nenne, Buschkowsky etwas gelassener.

http://www.fr-online.de/politik/integrationspolitik-buschkowsky---neukoelln-ist-ueberal...

(Mein) Fazit : Neukölln ist nicht überall.


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